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Göttingen Klinische Studien in Göttingen: UMG wird Mitglied in bundesweitem Forschungsnetzwerk
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Klinische Studien in Göttingen: UMG wird Mitglied in bundesweitem Forschungsnetzwerk

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07:06 17.11.2020
Blick aus dem Hauptgebäude der UMG auf das Bettenhaus 1 Quelle: Christina Hinzmann / GT
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Göttingen

Das Studienzentrum der Göttinger Universitätsmedizin ist nun Mitglied im Netzwerk der Koordinierungszentren für Klinische Studien (KKS-N). Die Kooperation soll die klinische Forschung in Göttingen und Deutschland vorantreiben. Das hat die UMG bekanntgegeben.

Über 500 klinische Studien werden aktuell an der Universitätsmedizin in Göttingen durchgeführt. Ziel der Forschungsprojekte ist es, die neue Diagnose- und Therapiemöglichkeiten für verschiedene Erkrankungen zu entwickeln. Für die teilnehmenden Patienten biete sich außerdem die Möglichkeit, neue Medikamente oder Behandlungsmethoden zu bekommen, die bisher nicht zugelassen sind. Das Studienzentrum der UMG betreut die Planung und Durchführung der klinischen Studien.

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25 Zentren für klinische Studien in KKS dabei

Das Forschungsnetzwerk KKS ist eine Kooperation von aktuell 25 „Koordinierungszentren für Klinische Studien“ (KKS), welche gemeinsam die klinische Forschung in Deutschland weiterentwickeln. Durch die Kooperation sollen Qualitätsstandards vereinheitlicht und die Datenerhebung, Analyse und Publikation der Studien unterstützt werden.

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„Vernetzt lassen sich wissenschaftliche Fragestellungen effizienter bearbeiten. Wir erwarten uns dadurch eine Stärkung der klinischen Forschung am Standort Göttingen“, sagt Rainer Bredenkamp, Leiter des UMG-Studienzentrums. Das Zentrum unterstützt in Göttingen unter anderem Forschungen des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) und betreut außerdem die Studien der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde in Deutschland.

Von Fiora Blettner