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Göttingen Offene Uni-Konferenz in Göttingen mit Minister Tonne
Campus Göttingen Offene Uni-Konferenz in Göttingen mit Minister Tonne
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11:31 24.11.2018
Was sollen unsere Kinder lernen? Und hilft ihnen dabei eine digitalisierte Schule? Quelle: dpa
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Göttingen

Die Universität Göttingen, die Vereinigung deutscher Wissenschaftler (VDW) und die Stiftung Adam von Trott, Imshausen, richten die Veranstaltung in der Alten Mensa am Wilhelmsplatz aus. Alle Interessierten können teilnehmen. Zu den Referenten gehören Vertreter aus Fachdidaktik und Bildungswissenschaft sowie Experten aus Politik und Gesellschaft. Forschende der Partneruniversitäten des U4-Netzwerks nehmen an der zweisprachigen Konferenz ebenfalls teil.

Ziele und Ansätze einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) sollen aufbereitet werden und ein Forum für den Austausch über damit einhergehende Chancen und Herausforderungen bieten. Erarbeitet werden sollen Fragen nach Problemen und Lösungsansätzen.

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„Was sollen unsere Kinder lernen“

Zum Auftakt am Freitagabend hat Prof. Ulrich Bartosch, Beiratsvorsitzender der VDW, in das Thema eingeführt. Anschließend wurden beispielhafter BNE-Projekte vorgestellt.

Inhaltliche Schwerpunkte der Vorträge und offenen Diskussionsforen am Sonnabend, 24. November, sind die Digitalisierung, die frühkindliche Bildung, die Lehramtsausbildung und die Rolle von Nachhaltigkeit an Hochschulen. Zu den Rednern gehört auch die Präsidentin der Universität Uppsala, Prof. Eva Åkesson.

Podium mit Kultusminister Tonne

Am Abend folgt ein Podiumsgespräch zur Frage „Was sollen unsere Kinder lernen?“ mit dem niedersächsischen Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) und Prof. Ingrid Hemmer von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Dr. Ulrike Bosse von NDR Info wird das Gespräch um 19.30 Uhr in der Aula am Wilhelmsplatz moderieren.

Von Ulrich Schubert