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Göttingen Raum und Zeit für Ideen
Campus Göttingen Raum und Zeit für Ideen
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19:28 06.08.2010
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Koordiniert von Direktorin Prof. Dagmar Coester-Waltjen sollen der interdisziplinäre und internationale Gedankenaustausch gefördert werden, um neue Forschungsideen zu identifizieren, innovative Forschungsschwerpunkte aufzubauen und dadurch die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Universität Göttingen auch in diesen Fachbereichen zu stärken.

Gestandene Wissenschaftler können ebenso Fellows werden, wie Nachwuchswissenschaftler. Dabei will Coester-Waltjen „versuchen, Brücken zu schlagen“. Sowohl bei den Themen, die derzeit Mathematik und Philosophie, Medizin und Ethik oder Litereraturwissenschaft, Psychologie und Linguistik vereinen, als auch am Ort. Hier sorgt das Team des Lichtenberg-Kollegs dafür, dass der Kontakt der Gastwissenschaftler in die Universität und zu den Forschungsinstituten funktioniert. Regelmäßige Treffen in der Sternwarte sind Teil des Programms.

Die Auswahl der Fellows orientiert sich nach Angaben der Universität allein an ihrer wissenschaftlichen Exzellenz in den thematischen Feldern, die bereits in geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Forschungsinitiativen verankert sind oder für die Forschungspotentiale am Standort Göttingen bestehen. Jährlich werden zehn Fellowships für in der Regel zehn Monate an ausgezeichnete, international anerkannte oder vielversprechende jüngere Wissenschaftler vergeben. Vorschlagsberechtigt sind Hochschullehrer der Universität sowie der Max-Planck-Institute und Mitglieder der Akademie der Wissenschaften.

hjo/jes

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