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Göttingen Regionaler Auftakt in Göttingen: Initiative will Demokratie stärken
Campus Göttingen Regionaler Auftakt in Göttingen: Initiative will Demokratie stärken
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11:00 26.02.2020
Die ehemalige Piraten-Politikerin Marina Weisband, Vertreterin des Vereins politik-digital e. V., nimmt an der Diskussionsrunde teil. Quelle: dpa
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Göttingen

Unter dem Motto „Schule und Gesellschaft demokratisch gestalten“ veranstaltet das Netzwerk Lehrkräftefortbildung (NLF) der Universität Göttingen am Dienstag, 17. März, Vorträge und Workshops. Es ist die regionale Auftaktveranstaltung einer bildungspolitischen Initiative des niedersächsischen Kultusministeriums, die sich zum Ziel gesetzt hat, die demokratische Entwicklung in der Gesellschaft zu stärken.

Dabei sollen inspirierende Ideen für eine demokratische und nachhaltige Schulentwicklung vorgestellt werden. Eröffnet wird die Veranstaltung mit einem Vortrag von Prof. Monika Oberle (Fachdidaktik Politik-Wirtschaft der Universität Göttingen). Thema: „Zum Verhältnis von Demokratiebildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung.“

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Abschlussdiskussion mit Marina Weisband

Zum Abschluss diskutieren Prof. Hermann Veith, wissenschaftlicher Leiter des NLF, Margret Rasfeld („Schule im Aufbruch“), Marina Weisband (politik-digital e. V.) und Claudia Schanz, Leiterin des Referats 23 des niedersächsischen Kultusministeriums, über das Thema „Schule und Gesellschaft demokratisch und digital gestalten“.

Die Veranstaltung im Uni-Gebäude Waldweg 26 soll mögliche Hürden und Barrieren der Partizipation in Schule und Gesellschaft abbauen und regionale Netzwerke etablieren, in denen Lehrkräfte voneinander lernen und sich mit außerschulischen Partnern austauschen können, sagt Organisator Dr. Dirk Jahreis vom NLF. Informationen und Anmeldung gibt es unter unter https://t1p.de/Demokratiebildung per Mail unter nlf@uni-goettingen.de oder per Telefon unter 0551/3921440.

Von Eduard Warda