Menü
Göttinger Tageblatt / Eichsfelder Tageblatt | Ihre Zeitung aus Göttingen
Anmelden
Göttingen Wie bekommen Göttinger Studenten ein Stipendium?
Campus Göttingen Wie bekommen Göttinger Studenten ein Stipendium?
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:32 30.08.2019
Informationstage für Studieninteressierte im Zentralen Hörsaalgebäude. Quelle: Niklas Richter
Anzeige
Göttingen

14 Stiftungen listet die Universität als Stipendiengeber auf. Darunter solche, die Kirchen oder Parteien nahestehen. In besonderen Fällen kommen vielleicht andere Stipendiengeber infrage, die beispielsweise Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung fördern, Studierende mit Migrationsgeschichte und Flüchtlingsstatus sowie all jene, die mit beruflicher Vorbildung und Berufserfahrung ins Studium gehen. Auch Studenten aus Familien, in denen keine Studienerfahrung vorhanden ist, können in den Genuss besonderer Unterstützung kommen. Eine staatliche Finanzierung bieten das Deutschland- und das Niedersachsenstipendium.

Wir haben mit Studierenden gesprochen, die Stipendien bekommen. Sie haben von den Aufnahmeverfahren, den Voraussetzungen und den Chancen berichtet, die eine solche Förderung bietet. Alle raten den Kommilitonen dringend dazu, sich zu bewerben.

Evangelisches Studienwerk Villigst: Gesellschaftliches Engagement gefragt

Jakob Nehls sagt von sich, er sei „evangelisch, aber nicht besonders aktiv“. Dennoch bekommt er ein Stipendium vom Evangelischen Studienwerk Villigst. Allerdings hat Nehls, Jahrgang 1994, immer wieder mit kirchlichen Trägern zusammengearbeitet, unter anderem ein Jahr lang in Indonesien. Der Glaube sei „weder Voraussetzung noch oberster Grund“, ein Stipendium des Studienwerks zu bekommen, ist er überzeugt.

Der Abiturschnitt spiele schon eine Rolle, Nehls hat 1,7 erreicht. Besser allerdings sei es, sich für seinen Studiengang zu begeistern. Und: Gesellschaftliches Engagement werde sehr hoch bewertet. Dabei sei es egal, ob man sich um die kranke Nachbarin kümmere, sich bei einer Nichtregierungsorganisation einsetze oder in einer lokalen Initiative mitarbeite. „Wichtig ist es, dass sich die Menschen einbringen.“

Nehls selbst erfüllt diese Kriterien geradezu vorbildlich. „Seit ich denken kann, habe ich immer etwas nebenher gemacht“, sagt er. So hat er Fußballteams trainiert und war als Schülersprecher aktiv. Wie die anderen Stipendiaten bekommt auch Nehls 300 Euro monatlich vom Studienwerk und eine Zahlung, die dem BAföG-Satz entspricht, die er aber nach Ende seines Studiums nicht zurückzahlen muss. Allerdings werden auch andere Aktivitäten finanziell unterstützt, beispielsweise Sprachkurse und studienbedingte Auslandsaufenthalte. „Das ist wirklich eine große Stütze.“

Als sehr hilfreich bewertet Nehls auch die individuellen Berufs- und Karriere-Beratungen sowie die Möglichkeit, in andere Disziplinen hereinzuschnuppern. Das alles ermöglicht laut Nehls das Studienwerk.

Dreistufiges Verfahren

Ein dreistufiges Bewerbungsverfahren müssen Stipendiumskandidaten durchlaufen. Am Anfang steht eine schriftliche Bewerbung mit ein Motivationsschreiben, einem Lebenslauf sowie einem fachlichen und einem gesellschaftlichen Referenzschreiben. „Fast alle werden dann zu Vorauswahlgesprächen eingeladen,“ erklärt Nehls. Innerhalb von etwa 30 Minuten müssten dann vor allem biografische Fragen beantwortet werden.

Für die letzte Stufe werden die Kandidaten nach Villigst eingeladen. Dort müssen sie zeigen, wie sie in Gruppen funktionieren. In Einzelgesprächen werde dann das Interesse an gesellschaftlichen Prozessen ergründet. Wer das alles überstanden hat, wird finanziell und ideell vom Studienwerk unterstützt. Eine Besonderheit weist die Organisation laut Nehls auf. Wer will, kann von seinem Stipendiengeld monatlich 20 Euro in einen Fonds einzahlen. Wenn ein Stipendiat in finanzielle Schieflage gerät, kann er weitere eine Sonderförderung aus diesem Topf bekommen.

„Es bewerben sich viel zu wenig Studenten um Stipendien“, sagt Nehls. Jedem empfiehlt er, den Versuch zu starten. „Man hat nichts zu verlieren, aber ganz viel zu gewinnen.“

Jakob Nehls Quelle: R

Hans-Böckler-Stiftung: Stipendium im zweiten Anlauf

Mareike Islar tanzt ein wenig aus der Reihe. Sie ist schon 30 Jahre alt und wird mit einem Stipendium gefördert. Wie auch die anderen Stipendiaten erhält sie 300 Euro, das sogenannte Büchergeld, und den BAföG-Satz, den sie bekommen würde. Beides monatlich, beides muss sie nicht zurückzahlen. Gefördert wird sie von der Hans-Böckler-Stiftung, dem „Mitbestimmungs-, Forschungs- und Studienförderungswerk des DGB“, so die Selbstdarstellung der Stiftung. Sie steht also dem Deutschen Gewerkschaftsbund nahe.

Islar hat nach einer Ausbildung zur Kauffrau für Marketing und Kommunikation Politikwissenschaften in Braunschweig studiert, später wechselte sie nach Göttingen. Derzeit schreibt sie an ihrer Masterarbeit. Ihr Notenschnitt im Abitur war mit 3,1 eher durchschnittlich. „Ich komme aus einer bildungsfernen Familie“, sagt sie. Früh habe sie selbstständig sein müssen.

Auswahlgespräch „nicht gut gelaufen“

Sie sei schon lange politisch aktiv, sagt Islar. Sie engagiert sich für Geflüchtete und bekleidet einige Ämter in der Braunschweiger SPD. Mit einer Bewerbung um ein Stipendium der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung war sie dennoch nicht erfolgreich. Ein Auswahlgespräch mit einem Professor in Göttingen sei nicht gut gelaufen. Er sei sehr fordernd gewesen und habe sie nach ihren Ambitionen befragt, eine wissenschaftliche Laufbahn einzuschlagen. Darüber habe sie damals „noch nicht so intensiv nachgedacht. Sie wollten wissenschaftliche Zielstrebigkeit“, meint Islar. „Heute wäre das Gespräch vielleicht anders ausgegangen.“

In ihrem letzten Bachelor-Semester wagte Islar dann einen neuen Versuch. Ein Professor der Göttinger Universität habe sie auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht, auch als Nicht-Gewerkschaftsmitglied ein Stipendium dieser Stiftung zu bekommen. Er habe dann auch das notwendige Empfehlungsschreiben verfasst. Anschließend wurde sie zu einem etwa zweistündigen Gespräch mit Studierenden eingeladen. „Die haben mich gebraten“, sagt Islar, „auf Herz und Nieren geprüft“. Von Anfang an habe sie die Gruppe „sehr sympathisch“ gefunden, ein Gespräch „auf Augenhöhe. Ich war unfassbar ehrlich.“ Die letzte Hürde nahm sie schließlich noch: ein Gespräch mit dem Auswahlausschuss, in dem sieben Gewerkschafts- und Stiftungsvertreter saßen.

Die finanzielle Unterstützung sei schön, sagt Islar, die ideelle Förderung hingegen bedeutend umfangreicher. Sprachkurse werden ebenso finanziert wie studienbedingte Auslandsaufenthalte. Sehr viele Seminare würden angeboten, die Förderung sei „sehr, sehr breit“. Über ihre Stipendienkollegen sagt Islar: „Wir sind und nicht immer einig, aber alle ähnlich.“ Sollen sich Studenten also bewerben? „Immer!“, sagt Islar, „das ist eine tolle Chance“.

Hier gibt es Stipendien:

Stiftungen, die Stipendien vergeben

Avicenna-Studienwerk

Cusanuswerk

Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk (ELES)

Evangelisches Studienwerk e.V. Villigst

Friedrich-Ebert-Stiftung

Friedrich-Naumann-Stiftung

Hans-Böckler-Stiftung

Hanns-Seidel-Stiftung

Heinrich-Böll-Stiftung

Konrad-Adenauer-Stiftung

Otto-Benecke-Stiftung

Rosa-Luxemburg-Stiftung

Stiftung der deutschen Wirtschaft

Studienstiftung des deutschen Volkes

Deutschlandstipendium

Niedersachsenstipendium

Mareike Islar Quelle: R

Friedrich-Naumann-Stiftung: Stipendiat mit Herz für Europa

Julius Graack ist Stipendiat bei gleich zwei Stiftungen. Die Friedrich-Naumann-Stiftung (FNS) unterstützt ihn finanziell und ideell, die Studienstiftung des deutschen Volkes (SddV) ideel. Für die SddV schlug ihn die Schule vor, weil der heute 21-Jährige zu den besten Abiturienten seines Jahrgangs zählte – und weil er sich in der Schule engagiert habe, sagt Graack. Er war „sehr lange aktiv“, engagierte sich als Schulsprecher und zeitweilig auch als Chefredakteur der Schülerzeitung. Als „ziemlich intensive Zeit“ sieht er das im Rückblick. Er sein „ein Mensch, der sich für alles begeistern kann“.

Für die FNS habe er sich selbst beworben, berichtet Graack, der im vierten Semester Philosophie und Volkswirtschaftslehre mit Bachelor-Abschluss an der Göttinger Universität studiert. Worauf das hinauslaufen soll, sei „relativ offen“. Er habe „noch kein klares Berufsziel“. Allerdings will er im gesellschaftspolitischen Bereich tätig werden, gerne bei einer politischen Stiftung.

Im Bewerbungsverfahren „moderiert“

Die SddV unterstütz ihn seit Mai 2018, die FNS seit Oktober. An beiden Stipendien schätzt der gebürtige Berliner den Austausch mit Stipendiaten anderer Fachrichtungen. Das gewähre „tolle Einblicke“. An der FDP-nahen FNS hebt er besonders die oft eigenverantwortliche Organisation durch die Stipendiaten hervor. So seien Seminare über den Soziologen und Politiker Ralf Dahrendorf, über Außenpolitik und queere Initiativen organisiert worden. Graack: „Viel Input kommt von den Stipendiaten.“

Bei der FNS habe er sich selbst beworben, sagt Graack, weil er „politisch interessiert und engagiert“ sei. Wie die anderen Stipendiaten der SddV durchlief er bei der Bewerbung ein Auswahlwochenende mit mehreren Gesprächen, unter anderem mit ehemaligen Stipendiaten – einer Deutsch- und Chemie-Lehrerin und einem Politikwissenschaftler. Beim Kleingruppen-Zusammentreffen habe er fünf Minuten über die Möglichkeiten einer Amtszeitbegrenzung für Bundeskanzler gesprochen und die anschließende Diskussion dazu moderiert.

Das Bewerbungsverfahren sei auch auf ein Wochenende konzentriert gewesen, allerdings etwas kürzer als bei der SddV. Die Frage, ob er glaube, dass sein politisches Engagement im Bewerbungsverfahren geholfen habe, beantwortet er schnell mit einem klaren Ja, „bei beiden Stipendiengebern“. Bei beiden sei er aber nicht danach gefragt worden.

Vor dem Studium absolvierte Graack einen Freiwilligendienst bei der europäischen parlamentarischen Gesellschaft. Für die FDP ging er als Kandidat in den Europa-Wahlkampf, wenn auch auf einem aussichtslosen Listenplatz. „Europa ist eine Herzensangelegenheit geworden“, sagt der eloquente junge Mann und wünscht zum Abschied „viel Erfolg“.

Julius Graack Quelle: Peter Krüger-Lenz

Konrad-Adenauer-Stiftung: Stipendium trotz Studienfach-Irrtums

Während der Schulzeit sei die Möglichkeit, ein Stipendium zu bekommen, nie ein Thema gewesen, berichtet Johannes Weigel. Zu Beginn seines Jurastudiums allerdings schon. Er habe sich „informiert, was passen könnte“. Unter anderem sei das die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) gewesen.

Einen ausformulierten Lebenslauf musste der 23-Jährige für eine Bewerbung ebenso einreichen wie ein Hochschulgutachten und ein eher persönliches Gutachten. Schon früher sei er kirchlich aktiv gewesen, inzwischen engagiere er sich in der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG). „Ich kam neu in eine Stadt, habe studiert und wollte mich aber auch persönlich einbringen, eine neue Heimat schaffen“, erklärt er. Der KHG-Seelsorger verfasste auch das persönliche Gutachten.

Weigel bekam eine Einladung zu einem Auswahllehrgang an einem Wochenende in St. Augustin, dem Sitz der KAS. Allgemeinbildung sei dort abgefragt worden, mehrfach seien Gruppen gebildet worden. In seiner seien nur angehende Juristen vertreten gewesen. Diskussionen wie bei Talkshows seien dann angestoßen worden, ein „konstruktiver Meinungsaustausch“. Ein Einzelgespräch mit drei Prüfern gehörte auch zum Programm. Was motiviert zum Engagement, was motiviert zum Studium: Solcherlei Fragestellung seien dabei behandelt worden.

50 oder 60 Bewerber seinen an diesem Wochenende dabei gewesen, erinnert sich Weigel. Konkurrenz habe er dennoch nicht verspürt. Sein Eindruck: Es gebe keine Quoten. Es könnte alle oder es könnte auch keiner aus der Gruppe gefördert werden.

Als KAS-Stipendiat ist man Teil einer Hochschulgruppe, zu der etwa 15 bis 20 Stipendiaten gehören. Zwei dieser Gruppen gibt es an der Göttinger Universität. Pro Semester werden fünf bis sechs Zusammenkünfte organisiert, alle unterschiedlich gestaltet. Dazu bietet die Stiftung ein umfangreiches Seminarprogramm an, teils von den Stipendiaten selbst organisiert. Das biete die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln, meint Weigel.

Parteipolitik spiele bei der KAS keine Rolle, ist sich Weigel sicher. Sie sei zwar „CDU-nah, aber keine Kaderschmiede“. „Man trifft Leute, die sich politisch engagieren, und solche, die sich noch nicht engagiert haben.“ Aber er meint auch: „Man sollte sich schon auf irgendeine Art mit der CDU identifizieren.“

Weigel ließ sich nach dem Abitur ein Jahr Zeit, belegte unter anderem einen Sprachkurs in Irland. Dann studierte er ein Semester Betriebswirtschaftslehre und stieg wieder aus. Ein Loch im Lebenslauf. „Ich dachte, das war es jetzt.“ Ein Stipendium schien in weite Ferne gerückt. Neustudenten rät er, „dem nachzugehen, wo es einen hinzieht“. Und: „Die größte Hürde vor einem Stipendium ist es, dass man sich überhaupt bewirbt.“

Johannes Weigel Quelle: Peter Krüger-Lenz

Cusanus-Stiftung: Zwei Bewerbungsverfahren geschafft

Gregor Christiansmeyer hat gleich zwei Stipendien-Auswahlverfahren erfolgreich gemeistert. Zuerst wurde ihm eine Förderung durch die Studienstiftung des deutschen Volkes zugesprochen, kurz danach dann auch die Unterstützung der Cusanus-Stiftung. Letztere zahlt die übliche finanzielle Förderung, beide Stiftungen unterstützen ihn ideell mit Beratungen und Seminaren.

So habe er nach dem Bachelor ein Jahr lang Praktika absolvieren können, unter anderem auch im europäischen Ausland beim Deutschen Historischen Institut in Rom und der Europäischen Bischofskonferenz. „Viele Dinge hätte ich ohne das Stipendium nicht machen können“, ist sich Christiansmeyer sicher. Inzwischen studiert er im Masterstudiengang Politik und Geschichte in Göttingen, zwei Fächer, für die er sich auch außerhalb des Studiums begeistert.

Von der Religionslehrerin sei er auf die Cusanus-Stiftung aufmerksam gemacht worden, die Schulleitung schlugt dann den 1,0-Abiturienten für die Studienstiftung vor. Die beiden Jahrgangsbesten seien immer empfohlen worden, berichtet Christiansmeyer.

Gerade an der Studienstiftung schätzt der 23-Jährige das „starke Fortbildungsprogramm“. Am Cusanus-Werk schätzt er vor allem das Studienhaus in Bonn. Stipendiaten kommen dort zusammen zum Lernen und zum Schreiben von Studienarbeiten. Die Atmosphäre ermögliche es, acht Stunden sehr intensiv zu arbeiten. Ein oder zwei Wochen verbringe er in dem Haus, weil es ihm dort „seelisch gut geht und ich auch gut arbeiten kann“, sagt Christiansmeyer. Zudem sei das geistliche Programm der Stiftung sehr breit aufgestellt bis hin zu Chorwochenenden und Pilgerreisen beispielsweise nach Rom.

Bei der Cusanus-Stiftung habe er einen Auswahltag durchlaufen und dabei drei Gespräche geführt. Seine Studierfähigkeit sei dabei abgeklopft worden und die Frage, „was für eine Rolle der Glauben im Leben spielt“, berichtet Christiansmeyer. Der Glaube an sich, sei dabei nicht so wichtig gewesen, sondern die Reflexion darüber, ist er sich sicher.

„Das Stipendium ist eine große Chance“, gibt er nachfolgenden Studenten mit auf den Weg. Noten seien dabei nicht entscheidend. Christiansmeyer: „Ich kenne jede Menge Leute mit Stipendium, die keine 1,0 im Abitur hatten.“

Gregor Christiansmeyer Quelle: Peter Krüger-Lenz

Von Peter Krüger-Lenz

Nach dem Rücktritt des Stiftungsratsvorsitzenden der Universität Göttingen hat Barbara Ischinger den Vorsitz übernommen. Der freie Platz von Wilhelm Krull im Stiftungsrat ist neu zu besetzen.

30.08.2019

„Uni Göttingen unbefristet“ macht Druck. Nach den jüngsten Vorkommnissen an der Universität Göttingen fordert die Initiative eine Erneuerung der Personalpolitik, dazu Entfristungen der Mitarbeiter und eine grundlegende Neuausrichtung.

29.08.2019

Der Dokumentarfilm „Autonome Artefakte“ der Göttinger Studenten der Kulturanthropologie Janek Totaro und Johannes Kohout sind mit dem Publikumspreis des KI Science Film Festivals in Karlsruhe ausgezeichnet worden. Am 1. September ist der Film erstmals in Göttingen im Dots zu sehen.

28.08.2019