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Universität Göttingen: 2,6 Millionen für den Nachwuchs
Campus Göttingen Universität Göttingen: 2,6 Millionen für den Nachwuchs
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16:47 17.04.2014
Kooperiert mit der Universität Göttingen: die HAWK. Quelle: Pförtner
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Göttingen

Die Förderung umfasst je Programm bis zu 15 Stipendien und ist auf drei Jahre begrenzt.  39 Anträge wurden von den Hochschulen beim Ministerium für Wissenschaft und Kultur eingereicht. Bevorzugt wurden Anträge für kooperative Programme, insbesondere zwischen Universitäten und Fachhochschulen, weil sie „die Vernetzung der Hochschulen befördern und neue Potenziale erschließen“, so das Ministerium.

Die Themen sind hochaktuell. Sie reichen von der sicheren Automatisierung maritimer Systeme über die Nano-Energieforschung und die Kulturen der Partizipation bis hin zu Funktionen der Bibliothek in den kulturellen Zentren der Frühen Neuzeit. Die Doktoranden erhalten eine monatliche Grundfinanzierung von 1400 Euro und einen Sachkostenzuschuss in Höhe von 100 Euro. Zusätzlich gibt es eine Unterstützung für Auslandsaufenthalte, eine Kinderzulage und einen Zuschlag für Kinderbetreuung.

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Im Promotionsprogramm „Materialforschung Holz“ arbeitet die Universität Göttingen mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) zusammen. Dieses Programm wird mit einer Million Euro (15 Stipendien) gefördert. Dieselbe Summe erhält das Projekt „Catalysis for Sustainable Synthesis“, das die Universität Göttingen gemeinsam mit der TU Braunschweig  betreibt.

Um „Theorie und Methodologie der Textwissenschaften und ihre Geschichte“ geht es in einem gemeinsamen Projekt der Universitäten Osnabrück und Göttingen. Hierfür stellt das Land Niedersachsen gut 666 000 Euro (zehn Stipendien) zur Verfügung.

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