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06:00 24.10.2019
Drei Berufungsverhandlungen an der Universitätsmedizin Göttingen sollen gefördert werden.
Drei Berufungsverhandlungen an der Universitätsmedizin Göttingen sollen gefördert werden. Quelle: Meder
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Göttingen

Mehr als 3,4 Millionen Euro stünden zur Finanzierung von fünf Projekten der Universität, der Universitätsmedizin und der HAWK bereit. „Die Förderung ist ein wichtiges Signal an den Forschungs- und Wirtschaftsstandort Göttingen“, meint Ehbrecht. Entscheiden wird das Präsidium der Stiftung allerdings erst Ende November über die Vergabe der Förderung, teilt das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kunst mit.

Universität und HAWK

Mehr 1,91 Millionen Euro sollen demnach an den Forschungsverbund „Ambivalenzen des Sowjetischen“ gehen, angesiedelt an der Universität Göttingen. „Strategische Partnerschaft „Plasma for Life“ – Plasmatechnologien aus Südniedersachsen“ heißt ein Projekt der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen, das mit 500000 Euro gefördert werden soll.

Drei Professuren

495000 Euro sind zur Unterstützung der Berufungsverhandlungen mit Prof. Christine von Arnim auf eine Professur „Geriatrie“ an der Universitätsmedizin (UMG) vorgesehen. Die Verhandlungen um zwei weitere Professur an der UMG sollen finanziell unterstützt werden: Dr. Jan Alexander Bucerius könnte im Bereich Nuklearmedizin berufen werden. Knapp 700000 Euro sind dafür vorgesehen. Mit 550000 Euro sollen die Verhandlungen mit Prof. Thomas Weitz im Bereich Experimentalphysik bezuschusst werden.

Von Peter Krüger-Lenz