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Göttingen Wissenschaftler diskutieren in Göttingen über Macron und Merkel
Campus Göttingen Wissenschaftler diskutieren in Göttingen über Macron und Merkel
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12:00 22.02.2020
Über Macrons Reformpolitik und deutsch-französische Perspektiven Sprechen Teilnehmer einer Diskussionsrunde des Göttinger Instituts für Demokratieforschung. Quelle: dpa
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Göttingen

Nach den Wahlen ist vor den Wahlen: seit dem Urnengang in Frankreich und Deutschland 2017 habe Frankreichs Präsident „ehrgeizige Reformen in seinem Land und für die EU gefordert“ und heftigen Gegenwind kassiert, teilt das Göttinger Institut für Demokratieforschung mit. Deutschland habe Macrons Vorschläge „nur zögerlich aufgenommen“. Zuletzt habe es zwischen beiden Ländern „vernehmlich ,geknirscht’“. Die Forschungseinrichtung der Universität Göttingen veranstaltet am Donnerstag, 27. Februar, eine Diskussionsrunde, in der „eine Halbzeitbilanz“ gezogen und über „deutsch-französische Perspektiven“ gesprochen werden soll. Beginn ist um 18.30 Uhr.

Teilnehmer im Institutsgebäude an der Weender Landstraße 14 sind Prof. Henrik Uterwedde (Deutsch-Französisches Institut, Ludwigsburg), Dr. Joachim Lange (Evangelische Akademie Loccum) und Dr. Teresa Nentwig (Göttinger Institut für Demokratieforschung). Nentweg und Uterwedde halten einleitende Vorträge. Die Begrüßung übernimmt Laure Dréano-Mayer von Antenne Métropole.

Von Stefan Kirchhoff

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