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Die Rettung, wenn die Eltern kommen
Die Rettung, wenn die Eltern kommen
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14:17 17.10.2013
Sitzung des Rates der Stadt Göttingen im Neuen Rathaus: Einer von 333 Vorschlägen für Freizeitunternehmungen. Quelle: Foto: PH
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Das Taschenbuch „333  Dinge, die man in und um Göttingen gemacht haben sollte“ gibt Tipps dafür, was Studierende neben ihrem Studium unternehmen können und gemacht haben sollten. Mit den Eltern ist zum Beispiel ein Essen bei „Mutter Jütte“ in Bremke zu empfehlen. Mit Freunden bietet sich eine Tour durch die einschlägigen Kneipen an.

Welcher Student kennt die Thiershäuser Teiche  bei Renshausen oder den Kulturpfad bei Bühren? Wer ist schon auf dem Rippchentrail nach Lichtenhagen gewandert. Und wer hat nicht nur in der Zentralmensa gegessen, sondern auch bei
einer Fernseh-Köchin geschlemmt? Empfohlen wird in dem blauen Büchlein unter anderem der Vierkirchenblick und ein Gang über den alten Albanifriedhof. Besucher des Grenzlandmuseums Teistungen können nachspüren, wie es sich vor der Grenzöffnung in der Gegend anfühlte. Im Museum erleben sie deutsche Geschichte.

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Mehr als 50 Tageblatt-Mitarbeiter  machen 333 Vorschläge, was man in und um Göttingen gemacht haben sollte. Das Buch gibt es in den Tageblatt-Geschäftsstellen in Göttingen, Jüdenstraße 13c, und Duderstadt, Auf der Spiegelbrücke 11, ab Mitte November in einer überarbeiteten Neuauflage.

Von Ute Lawrenz