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Bovenden Bovenden und „Das Gelbe vom Ei“
Die Region Bovenden Bovenden und „Das Gelbe vom Ei“
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20:58 27.03.2017
Von Britta Eichner-Ramm
Abschlussparty des Radiosenders ffnder Aktion „Das Gelbe vom Ei“ im vergangenen Jahr in Lastrup. 2017 soll die Bühne in Bovenden stehen.
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Bovenden

Wer außer den Moderatoren - Morgenmän Franky und Axel aus der ffn-Morgenshow - auf der großen Bühne auftreten wird, bleibt vorerst noch ein Geheimnis des Senders. Welcher Star das sein wird, sagt Annabel Stegmann von der ffn-Unternehmenskommunikation, werde in einer Woche verraten. Geheim bleiben dagegen bis zum Schluss die Top 20 der 750 meistgewünschten Songs der ffn-Hörer. Die würden nämlich erst am Ostermontag live von der Final-Party aus Bovenden verkündet.

Seit vielen Jahren gebe es den ffn-Oster-Hitmarathon, bei dem die Hörer für ihre Lieblingshits abstimmen. Das Voting für 2017 läuft ab sofort auf der Internetseite des Senders (ffn.de) bis zum 9. April. Zu hören ist „Das Gelbe vom Ei“ von Ostersonnabend, 10 Uhr, bis Ostermontag, 20 Uhr, 58 Stunden nonstop.

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Im vergangenen Jahr hatte der Radiosender erstmals die Abschluss-Party nicht im Hof des Funkhauses in Hannover organisiert, sondern in Lastrup. Und diesmal wird die Bühne in Bovenden stehen. 2015 hatte Bovenden den vierten Platz bei der Verlosung eines Konzertes mit Boss Hoss belegt. Jetzt erinnerte sich der Sender an den südniedersächsischen Flecken und fragte vor etwa einer Woche an, ob Bovenden Interesse an der Oster-Veranstaltung habe, berichtet Bürgermeister Thomas Brandes (SPD). Sehr schnell seien sich die Bovender einig gewesen: „Das ist eine tolle Veranstaltung für die ganze Familie“, und „ein Imagegewinn für Bovenden“.

Als Mitveranstalter werden die Bovender für Speis und Trank sowie für ein Kinderprogramm sorgen, kündigt Brandes an. Und auch wenn das für die Akteure vor Ort - die Verwaltung, Feuerwehr, Bovender Sportverein, Festausschuss Erntedankfest, Traktorenfreunde, Kleingartenverein Hoffnung und die Adventswerkstatt - in den nächsten Tagen noch viel Arbeit bedeutet „wir alle wollen das“, betont Brandes.