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Duderstadt So wollen die Kandidaten den demografischen Wandel bekämpfen
Die Region Duderstadt So wollen die Kandidaten den demografischen Wandel bekämpfen
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19:36 28.08.2019
Jugend und demografischer Wandel - ein Themenkomplex, der den Bürgermeisterkandidaten wichtig ist. Als symbolische Örtlichkeit für das gemeinsame Foto von Thorsten Feike (FDP, l.), Florian Lillpopp (Die Partei, M.) und Matthias Schenke (SPD, r. ) dient das Jufi - Mehrgenerationenhaus in Duderstadt. Quelle: Eichner-Ramm
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Duderstadt

Spricht man von demografischem Wandel, so steht dahinter ein Themenkomplex, der weit mehr als lediglich die Statistiken zum kontinuierlichen Einwohnerschwund beinhaltet. Was muss eine Stadt wie Duderstadt tun, um junge Menschen in der Region zu halten oder sie nach Ausbildung und Studium wieder zurück in ihre Heimat zu holen? Was muss getan werden, um den Zuzug junger Familien zu erreichen? Und was, um die Dörfer als attraktive Lebensorte zu erhalten? Vieles spielt zusammen – vom Angebot an Krippenplätzen bis hin zum Öffentlichen Personennahverkehr, von Bauplätzen bis zu Arbeitsplätzen.

Die vier Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in DuderstadtThorsten Feike (FDP), Stefan Koch (CDU), Florian Lillpopp (Die Partei) und Matthias Schenke (SPD) – sehen im Themenbereich rund um den demografischen Wandel einen ihrer inhaltlichen Schwerpunkte. Das Ziel ist klar, doch die Wege der vier Bewerber dorthin sind verschieden.

Das sind die Antworten der Kandidaten auf die Frage, was in Duderstadt getan werden muss, um dem demografischen Wandel entgegenzuwirken und welche Rolle dabei die Infrastruktur spielt?

Thorsten Feike (FDP):

Thorsten Feike (FDP) Quelle: Eichner-Ramm

Feike schwebt eine Jobbörse vor, in der die Betriebe der Region zum einen nach Mitarbeitern suchen und freie Arbeitsplätze anbieten können. Zum anderen hätten damit auch diejenigen, die für Ausbildung oder Studium Duderstadt verlassen haben, Orientierung, was mögliche Arbeitsplätze angeht. Ähnlich der Jobbörse wäre auch eine Hausbörse denkbar, so Feike. Auf dieser Internetplattform ließe sich ein Überblick über verfügbare Grundstücke, Häuser oder Wohnungen, aber auch über Möglichkeiten der Förderung für den Erwerb von Haus- und Wohneigentum geben.

Duderstadt habe den Vorteil, dass Wohnungen oder Immobilien deutlich günstiger zu bekommen seien als etwa im Speckgürtel von Göttingen. „Wir sollten aktiv um junge Familien und Unternehmen werben“, so Feike.

„Ein ausgewogenes Angebot an Wohnungen, Häusern und Bauplätzen ist notwendig“, betont Feike. „Damit dies gelingen kann, muss unser gutes soziales Umfeld gepflegt und die Infrastruktur weiter ausgebaut werden. Die Weiterführung der B 247 gibt uns die Chance, auf einer Fläche von etwa 98 Hektar Wohn-, Gewerbe- und Grünflächen intelligent miteinander zu verknüpfen.“ Als weitere grundlegende Voraussetzungen nennt Feike im Bereich Digitalisierung „Breitband und 5G“. Mindestens ebenso wichtig sei die Ausstattung der Kindergärten der Stadt. Und auch, dass weiterhin Fachärzte vor Ort sind, ist für den 46-Jährigen wichtig. Ein Ärztezentrum lehnt Feike ab.

Der FDP-Kandidat plädiert dafür, dass Auflagen für Bauen im Bestand neu bestimmt werden müssen, um sie an Realitäten anzupassen. Duderstadt sollte sich zum Beispiel an anderen Kommunen orientieren. Konkret nannte Feike Quedlinburg, wo „sehr viel liberalere Regelungen gelten“.

„Wir sollten keine Angst haben, Jugendliche politisch einzubinden“, so Feike weiter. Die Klima-Demonstrationen zeigten, dass sich junge Menschen für Politik stärker interessierten als noch vor einigen Jahren: „Sie haben gelernt, dass sie gehört werden.“ Umso wichtiger sei es, sie auch auf lokaler Ebene einzubinden. Dabei dürfe nicht der Fehler gemacht werden, dass man über Jugendliche rede anstatt mit ihnen, betont der FDP-Kandidat. „Jetzt besteht die Chance, dass Jugendliche ihre eigene Zukunft gestalten.“

Thorsten Feike (FDP)

Thorsten Feike (FDP) wurde in Göttingen geboren. Nach dem Abitur an der Arnoldi-Schule in Göttingen absolvierte Feike verschiedene Ausbildungsstationen zum Bankkaufmann, Bankfachwirt sowie Bankbetriebswirt –Management. 1998 wurde er Privatkundenbetreuer bei der Volksbank Eichsfeld eG in Duderstadt, 2000 übernahm er den Posten des Filialleiters der Hauptgeschäftsstelle und seit November 2001 ist Feike Regionaldirektor der Volksbank Mitte. Der 46-Jährige ist Mitglied im Ortsrat Duderstadt sowie Ratsmitglied. Thorsten Feike ist verheiratet und hat drei Kinder im Alter von sieben, 13 und 17 Jahren. Auf seiner Internetseite schreibt Feike, er habe „sein ganzes Leben“ in der Region verbracht und engagiere sich in vielen Bereichen. Unter anderem ist Feike Vorstandsmitglied bei Treffpunkt Stadtmarketing und Hallensprecher des TV Jahn Duderstadt.

Feike ist von den Mitgliedern des FDP-Ortsverbands Altkreis Duderstadt als Kandidat ins Rennen geschickt worden.

Kontakt und Informationen: thorsten-feike.de und auf Facebook.

Stefan Koch (CDU) :

Stefan Koch (CDU) tritt in Duderstadt als Bürgermeister-Kandidat an. Quelle: Eichner-Ramm

„Erstmals seit Jahrzehnten besitzen wir in Duderstadt die Chance, beim demografischen Wandel eine Trendwende zu erreichen“, meint der CDU-Bürgermeisterkandidat Koch. Durch die digitale Technik könnten immer mehr Arbeitnehmer von zu Hause aus arbeiten. Damit gewinne der ländliche Raum enorm an Attraktivität. „Um die ,urbanen Dörfler’ aktiv für Duderstadt zu gewinnen, sollte die digitale Infrastruktur weiter gestärkt werden. Wenig Verständnis gibt es bei diesen Arbeitnehmern für das schlechte Mobilfunknetz, das es leider noch in einigen Ortschaften gibt“, führt Koch aus.

Um junge Arbeitnehmer im Eichsfeld zu halten oder ins Eichsfeld zu locken, bedürfe es „eines breiten schulischen Angebots für deren Kinder. Die kleinen Grundschulen, die im Verantwortungsbereich der Stadt liegen, sollten nach Kräften gestärkt werden – kurze Wege für kurze Beine“.

Koch weiter: „Gut qualifizierte Fachkräfte gewinnen wir nur für unsere Heimat, wenn das Umfeld stimmt. Duderstadt ist auf einem guten Weg, da es mit dem Vorhaben der Umgehungsstraße in Richtung A 38 endlich vorangeht. Da brauchen wir noch mehr Tempo in der Umsetzung.“ Das Gesundheitszentrum St. Martini sei in jüngster Zeit sehr gestärkt worden, so Koch. „In diese Richtung müssen wir weitergehen.“

Der CDU-Kandidat ist außerdem der Auffassung, dass Neubürger nur zu gewinnen sind, „wenn sie in Duderstadt und in seinen Dörfern Bauplätze oder attraktive Wohnungen und Häuser finden. Wir benötigen einen gesunden Mix mit unterschiedlichen Angeboten.“

Koch ergänzt mit Blick auf die Infrastruktur: „Einen immer größeren Stellenwert gewinnen Radwege. Schüler sollten die Möglichkeiten besitzen, ihre Schule sicher per Rad erreichen zu können. Jedes Dorf sollte daher per Radweg erreichbar sein. Auch innerstädtisch sollten wir nachbessern.“

„Natürlich kann man das Angebot für Jugendliche noch verbessern“, sagt der 52-Jährige. Doch Duderstadt biete für die Jugend schon ein gutes Angebot und „hat ein sehr gutes Niveau erreicht“. Er nennt die „tolle Arbeit“ von Jufi und Emmaus. Außerdem sei in den vergangenen Jahren die Toleranz für die Bedürfnisse von Jugendlichen stark gestiegen, so Koch. Dieser sieht ein Jugendparlament als gute Möglichkeit, Jugendlichen politische Partizipation zu geben. Er persönlich sei dafür, die Entscheidung treffe jedoch der Stadtrat. „Die Kommunalpolitik sollte Jugendlichen gezielt Gesprächsangebote machen“, auf sie zugehen und sich dort sehen lassen, wo sich die jungen Menschen aufhalten. An die Jugendlichen appelliert Koch, ihre Bedürfnisse beispielsweise in Bezug auf Freizeitangebote selbst zu formulieren.

Stefan Koch (CDU)

Stefan Koch stammt aus der Duderstädter Ortschaft Langenhagen und arbeitete als Redakteur unter anderem im Pressestab des Bundesministeriums der Verteidigung in Bonn, und leitete neben seinem berufsbegleitenden Studium der Rechtswissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen im Obereichsfeld eine Lokalredaktion. Im Anschluss wechselte Koch zum Madsack-Konzern in Hannover, für den der heute 52-Jährige seit 2001 als Politikberichterstatter in Moskau und Berlin sowie für das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND ) zuletzt in Washington arbeitete. Koch hat mit seiner Lebensgefährtin einen Sohn. Politik und Heimatgeschichte seien, so schreibt der Kandidat auf seiner Internetseite, „bereits in meiner Kindheit und Jugendzeit allgegenwärtige Themen“ gewesen. Sein Vater Lothar Koch (CDU) ist seit 40 Jahren in der Kommunalpolitik aktiv und war fast 25 Jahre lang Mitglied des Niedersächsischen Landtags. Stefan Koch ist von der CDU-Mitgliederversammlung im April als Kandidaten nominiert worden.

Kontakt und Informationen: koch-duderstadt.de und auf Facebook.

Florian Lillpopp (Die Partei):

Florian Lillpopp (Die Partei)  Quelle: Eichner-Ramm

Nachholbedarf attestiert Florian Lillpopp, Bürgermeisterkandidat von Die Partei, beim Thema Jugendbeteiligung – und zwar sowohl auf Landkreis- als auch Stadtebene. „Wir hatten viel zu lange hierarchische Strukturen“, kritisiert er. Wolle man nicht Gefahr laufen, dass mangels junger Menschen in der Kommunalpolitik irgendwann die Mandate in den Ortsräten nicht mehr besetzt werden können, so Lillpopp, müssten junge Menschen zeitnah eingebunden werden. „Politik muss die gesamte Gesellschaft abbilden.“ Es bedarf „attraktiver Formen der Jugendbeteiligung auf Augenhöhe“, sagt Lillpopp.

„Der demografische Wandel ist eine Aufgabe, der sich jede Stadt stellen muss. Die Herausforderung liegt dabei ganz konkret in drei zentralen Themenbereichen“, führt Lillpopp weiter aus und nennt zunächst das Thema Nahverkehr. „Ohne vernünftige Anbindungen in den Harz, nach Thüringen und vor allem nach Göttingen haben wir im Vergleich zu anderen Mittelzentren in der Region einen deutlichen Nachteil. Gerade auf der Linie nach Göttingen gilt es, hier zu handeln“, sagt der 29-Jährige. „Die Anpassung der Fahrzeiten an die Vorlesungszeiten der Uni und eine deutliche Preissenkung für die Verbindung nach Göttingen sind dabei nur zwei der Themen, die ganz vorne auf meiner Agenda stehen.“ Auch eine „erneute Anbindung von Duderstadt an das Schienennetz“ dürfe kein Tabuthema sein.

Lillpopp nennt außerdem das Thema Familienfreundlichkeit. Junge Familien seien „die Zukunft unserer Stadt“. Dazu sind nach seiner Ansicht „gut ausgestattete Grundschulen in den Dörfern, ein umfassendes Betreuungsangebot in Krippen, Kindertagesstätten, Kindergärten und Horten und selbstverständlich auch attraktive Spielplätze“ nötig. „Ein Wegfall von weiterführenden Schulangeboten ist für mich zudem nicht verhandelbar. Schulschließungen sind nur akzeptabel, wenn ein gleichbleibendes Angebot in der Stadt erhalten bleibt.“

Eine flächendeckende Versorgung mit schnellem, mobilem Internet müsse zudem „mindestens genauso selbstverständlich sein wie ein schneller DSL-Anschluss“. Wer sich ein Haus kaufen möchte, so Lillpopp, der setze drei Kriterien an: Nahverkehrsanbindung, Infrastruktur vor Ort und Internetanschluss. Beim demografischen Wandel müsse man sich auch den Realitäten stellen. So gebe es immer mehr Senioren ohne Angehörige. Es werde in naher Zukunft eine Zunahme an Leerständen im Hausbestand geben. Umso wichtiger sei es zum Beispiel, beim Denkmalschutz flexibler zu handeln, um Hauseigentümern Modernisierungen zu erleichtern. Lillpopp fordert ein Bestandsnutzungskonzept, gerade für die Dörfer.

Florian Lillpopp (Die Partei)

Florian Lillpopp ist 29 Jahre alt, stammt aus Tiftlingerode und bezeichnet sich auf seiner Internetseite als „ein Kind des Eichsfeldes im klassischen Sinne“. Nach Grundschulbesuch in Tiftlingerode und weiteren schulischen Stationen an der Orientierungsstufe der St.-Ursula-Schule und der Heinz-Sielmann-Realschule in Duderstadt machte er an der Fachoberschule Wirtschaft der BBS Duderstadt das Fachabitur. Es folgten drei Semester Betriebswirtschaftsstudium an der FH Nordhausen, inzwischen studiert Lillpopp in Göttingen Germanistik und Skandinavistik. Seit 2017 ist er Mitglied der Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die Partei), im Ortsverband Duderstadt, Gleichen Friedland ist er seither Vorsitzender. Seit Anfang 2018 vertritt er die Gruppe Linke, Piraten Partei + als stimmberechtigtes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreises Göttingen.

Lillpopp ist im März von der Partei „Die Partei“ als Bürgermeisterkandidat nominiert worden.

Kontakt und Informationen: florianlillpopp.de und Facebook.

Matthias Schenke (SPD):

Matthias Schenke (SPD)   Quelle: Eichner-Ramm

„Ohne Zusammenarbeit mit Land und Landkreis werden es aber nur Akzente sein, die Duderstadt setzen kann.“ Er werde sich dafür einsetzen, „Einrichtungen des Landkreises in Duderstadt anzusiedeln, um qualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen.“ Dies sei im Zuge der Kreisfusion versäumt worden. „Dazu werde ich deutlich stärker als bisher auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eichsfelder Bürgermeistern setzen.“

Mit Blick auf die Schnellbuslinie nach Göttingen würden derzeit Varianten einer attraktiven Preisgestaltung diskutiert. Auch müsse „die Peinlichkeit, dass ein studentisches Semesterticket nicht für Duderstadt gilt“, beendet werden. „Dann werden wir schlagartig auch für studentisches Wohnen attraktiv.“

„Die Arbeitsplätze müssen zu den Menschen kommen; ich werde neben dem Breiten Anger ein weiteres Gewerbegebiet schaffen, um vor allem auch qualifizierte Ausbildungsplätze zu schaffen“, so Schenke weiter. „Damit einhergehen muss die Bereitstellung von Bauland. Neben einem neuen Baugebiet werde ich aber vor allem das Bauen im Bestand fördern. Letzteres gilt vor allem für unsere Dörfer, deren Dorfkerne zunehmend veröden.“ Mit intakter Infrastruktur seien die Dörfer auch für junge Familien attraktiv. Schenke setzt zum Beispiel auf einen nutzerorientierten Stadtbusverkehr.

Duderstadt bietet Jugendlichen seit Generationen bis auf das Jugendfreizeitheim kaum Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Für mich wird die Behebung dieses politischen Versagens eine zentrale Aufgabe sein.“ Der 60-Jährige setzt sich für mehr Mitwirkungsrechte für Jugendliche ein und favorisiere dabei die Form eines Beirats, der die Rechte eines Ausschusses des Stadtrates haben sollte.

Familienpolitik bezeichnet Schenke als Standortpolitik. Daher setze er sich für eine Ausweitung der Betreuungszeiten ein. Was ein integratives Schulangebot angeht, favorisiert der SPD-Kandidat „die Umwandlung der Kooperativen Gesamtschule (KGS) in Gieboldehausen in eine Integrierte Gesamtschule (IGS) mit einer Nebenstelle für die unteren Jahrgänge in Duderstadt“.

Schließlich will sich Schenke bei der Landesregierung „für eine deutlich bessere Förderung der Geburtshilfe einsetzen, um Anreize zu schaffen, sie in Duderstadt wieder vorhalten zu können. Das gilt gleichermaßen auch für die massive Verbesserung der Arbeitsbedingungen unserer Hebammen.“

Matthias Schenke (SPD)

Matthias Schenke (SPD) wurde in Duderstadt geboren und wuchs in Nesselröden auf. Nach Haupt- und Handelsschule und absolvierter Laufbahnprüfung beim Bundesgrenzschutz orientierte sich Schenke eigenen Informationen auf seiner Internetseite zufolge neu. Es folgte ein Studium der Sozialpädagogik in Hildesheim, das er als Diplom-Sozialpädagoge (FH) abschloss. Nach der staatlichen Anerkennung nahm Schenke seine Tätigkeit im Sozialdienst des Gesundheitsamtes Göttingen auf. Für den Sozialpschiatrischen Dienst arbeitet er in Duderstadt. Berufsbegleitend studierte Schenke darüber hinaus in Kassel Sozialtherapie und Göttingen Rechtswissenschaften. Er schloss als Diplom-Jurist ab. Schenke ist 60 Jahre alt und lebt mit seiner Frau in Duderstadt. Er hat einen Sohn und einen Enkelsohn.

Schenke tritt mit dem Votum der Mitgliederversammlung des SPD-Stadtverbands an, dessen Vorsitzender er ist. Außerdem ist er Ratsherr in Duderstadt und Kreistagsmitglied in Göttingen.

Kontakt und Informationen: matthias-schenke.de und auf Facebook.

Mehr zur Bürgermeisterwahl in Duderstadt

Bisherige Berichterstattungen rund um das Thema Bürgermeisterwahl in Duderstadt bündelt die Tageblatt-Themenseite.

Die Autorin erreichen Sie per E-Mail an b.eichner-ramm@eichsfelder-tageblatt.de oder unter Telefon 05527/94997-12.

Der Bericht wurde korrigiert: Florian Lillpopp ist 29 Jahre alt, außerdem waren im großen Foto die Standorte von Schenke und Lillpopp in der Bildunterschrift verwechselt worden.

Von Britta Eichner-Ramm

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