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Duderstadt Flinke „Rote Teufel“ baggern sich zum Sieg
Die Region Duderstadt Flinke „Rote Teufel“ baggern sich zum Sieg
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18:42 02.08.2011
Vergnügen steht im Vordergrund: 22 Mannschaften mit fantasievollen Namen baggern und pritschen im Sand.
Vergnügen steht im Vordergrund: 22 Mannschaften mit fantasievollen Namen baggern und pritschen im Sand. Quelle: Walliser
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Das wenig sommerliche Wetter mit bedecktem Himmel, gelegentlichem Regen und Temperaturen weit unter der 20-Grad-Marke führte dazu, dass neben zwei Teams der Gastgeber letztendlich nur 22 Mannschaften an den Start gingen. Diese bestanden jeweils aus vier Spielern, die fantasievoll kostümiert Fitness und Technik auf einem der sandigen Spielfelder zeigten. Für Strandfeeling sorgten neben dem Sand unter anderem auch das Getränkeangebot und die Sommerhits, mit denen die Anlage beschallt wurde.

Damit jedes Team während des Turniers auf ähnlich starke Gegner trifft, setzen die Organisatoren auf das aus Schachturnieren bekannte „Schweizer System“, erläuterte Thomas Polle, Vizepräsident des vor zehn Jahren ins Leben gerufenen Vereins Lokomotive Eichsfeld. So solle sichergestellt werden, dass der Spaß nicht auf der Strecke bleibe und letztendlich das olympische Motto greife – „Dabei sein ist alles“. Spaßig und spannend wie die Spiele waren auch die Namen der teilnehmenden Mannschaften. Das Spektrum der Namen reichte von den „Strohhutpiraten“ über „Die Rettungstrinker“ bis zu „Dynamo Tresen“, von „Lamas mit Hüten“ bis „Chrissi und die Schlüpferstürmer“, um nur einige Beispiele zu nennen.

Es siegten schließlich die „Roten Teufel“ vor den „Sex Machines“ und „Nimm doch selber“. Der traditionelle Kulturpreis für die durstigste Mannschaft ging an „Pfarrer & The Wanderers“, der Kostümpreis für das beste Beachoutfit an die „Bielefeld Beach Bastards“.

Von Axel Artmann