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Duderstadt Immingerode und Tiftlingerode wollen intensiv zusammenarbeiten
Die Region Duderstadt Immingerode und Tiftlingerode wollen intensiv zusammenarbeiten
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19:09 11.08.2013
Von Anne Eckermann
Für den Nachwuchs: Sackhüpfen bei gemeinsamer Kinderwoche. Quelle: EF
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Immingerode/Tiftlingerode

So fiel dann auch das Fazit beider Ortsbürgermeister zum Ende der einwöchigen Veranstaltung äußerst positiv aus. „Die Freundschaft zwischen unseren Dörfern wurde wesentlich intensiviert. Wir haben doch viele Gemeinsamkeiten entdeckt. Und wir sind uns bewusst, dass nur durch eine enge Zusammenarbeit viele Probleme der Zukunft bewältigt werden können“, betont Immingerodes Ortsbürgermeister Stefan Stollberg (CDU). „Events dieser Art sind der Auftakt zu einem fruchtbaren Miteinander“, stellt Amtskollege Gerd Goebel (CDU) aus Tiftlingerode ergänzend fest.

Fünf Veranstaltungen – von Fußballschule bis Feuerwehr-Technik – an denen weit über 150 Kinder aus beiden Orten teilnahmen, waren im Vorfeld von Immingeröder und Tiftlingeröder Vereinen sowie etlichen freiwilligen Helfern organisiert worden.  Besonders eingebracht, so Goebel und Stollberg, hätten sich der Tiftlingeröder Sportvereins-Vorsitzende Markus Werner sowie der stellvertretende Immingeröder Ortsbrandmeister Reinhard Kellner. Verpflegt worden sei der Nachwuchs zum Nulltarif. Die Kosten hätten die Ortsräte als Veranstalter getragen.

Beim abschließenden Familienfest seien die Bürger beider Orte miteinbezogen worden, 400 Gäste hätten bis in die Nacht gefeiert. „Im kommenden Jahr wird es wieder eine gemeinsame Kinderwoche geben“, haben sich Stollberg und Goebel vorgenommen. Und dann haben die Immingeröder auch die Chance auf Revanche. Denn beim Tauziehen der beiden Dörfer mussten sie ihren Nachbarn in diesem Jahr den Vortritt lassen.