Menü
Göttinger Tageblatt / Eichsfelder Tageblatt | Ihre Zeitung aus Göttingen
Anmelden
Duderstadt Im närrischen Ausnahmezustand
Die Region Duderstadt Im närrischen Ausnahmezustand
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
Quelle: CR
Anzeige

Nacht der Kostüme in Hilkerode

Nacht der Kostüme eröffnet die tollen Tage des Hilkeröder Carneval Clubs.

Rund 150 Gäste feierten im Prinz im Holztal in Hilkerode. „Ich bin zufrieden mit der Anzahl“, erklärte der HCV-Vorsitzende Sven Behrmann. Nicht nur, weil die Stimmung gut war, sondern auch, weil sich die Gäste einmal mehr besondere Mühe bei der Gestaltung ihrer Kostüme gegeben hatten. Platz eins bei der Prämierung gab es für eine Badezimmerausstattung mit Zahnbürste und -pasta, Wasserhahn, Klopapier, sowie Toilette nebst Putzfrau. Platz zwei erreichte das Ensemble der Eiskönigin und Platz drei der mexikanische Tag der Toten.

Anzeige

Rund 150 Gäste feierten im Prinz im Holztal in Hilkerode. „Ich bin zufrieden mit der Anzahl“, erklärte der HCV-Vorsitzende Sven Behrmann. Nicht nur, weil die Stimmung gut war, sondern auch, weil sich die Gäste einmal mehr besondere Mühe bei der Gestaltung ihrer Kostüme gegeben hatten. Platz eins bei der Prämierung gab es für eine Badezimmerausstattung mit Zahnbürste und -pasta, Wasserhahn, Klopapier, sowie Toilette nebst Putzfrau. Platz zwei erreichte das Ensemble der Eiskönigin und Platz drei der mexikanische Tag der Toten.

Disco beim Seeburger Karnevalsverein

Das dreifache „Seeburg Helaaaaaaaaauuuu“ hat man Sonnabendabend gewiss über die Ortsgrenzen hinaus vernommen, denn die karnevalsbegeisterten Gäste honorierten das abwechslungsreiche Programm gern laut mit ihrem Schlachtruf.

Nach dem Einmarsch des Elferrats begeisterten fünf junge Tanzmariechen mit ihrem Können. Mit schwingenden Röcken und fliegenden Beinen bereicherten so die Jüngsten das Programm des Abends. Seit drei Jahren trainieren auch Charleen und Lenja in der Garde des Seeburger Karnevalsvereins. „Mir macht das Radschlagen am meisten Spaß“, berichtet die 9-jährige Lenja, die einmal in der Woche mit ihrer Freundin zur Probe geht.

Bunt kostümiert und mit ordentlichen Bässen sind die Mitglieder des Karnevalsvereins Seeburg und viele Gäste am Freitagabend in das Faschingswochenende gestartet. Bei der Karnevalsdisco im Sporthaus Seeburg legte Dj Staytuned auf.

Mit von der Partie waren auch wieder die beliebten Dancing Moms, die als Schiffscrew verkleidet Kurz-Tänze aus aller Welt zum Besten gaben. Sie schunkelten zu Sinatras „New York, New York“ und ließen die Hüften kreisen zum „Waka Waka“ von Shakira.

Die "Wilde Walli" berichtete in der Bütt von ihrem Leben im Altenheim unter dem Motto „Turnen in die Urne“ und hatte ihre ganz eigene „selbsterfundene Altenpädagogik“: „Als mein Enkel fragte, warum der Opa tot sei, habe ich ihm gesagt, dass der sein Zimmer nicht aufgeräumt hat“. Auch ihre vegetarische Mitbewohnerin bekam Wallis Humor zu spüren: „Wenn die den Weihnachtsbraten verschmäht, hat sie wenigstens Spaß daran, ins Gras zu beißen.“

Das dreifache „Seeburg Helaaaaaaaaauuuu“ hat man Sonnabend Abend gewiss über die Ortsgrenzen hinaus vernommen, denn die karnevalsbegeisterten Gäste honorierten das abwechslungsreiche Programm gern laut mit ihrem Schlachtruf.

Tosendes Gelächter erntete auch "De Knallpopp" in der Bütt. Mit kurzweiligen Anekdoten zu Beziehungsthemen nahm er das Miteinander von Mann und Frau ins Visier. Die Bewirtung im Seeburger Sporthaus übernahm nach einigen Jahren Pause wieder der Duderstädter Heinz Leineweber mit seiner Theken-Crew. „Ich finde Karneval toll. Man kann hier mit Leuten zusammen sein, die Spaß haben wollen und außerdem bleibe ich so einfach fit.“

Narren los in Dransfeld

Die Narrengilde der Stadt Dransfeld sorgte am Sonnabend in der Stadthalle für mächtig viel Spass vor rund 100 Besuchern. Unterstützt wurden sie dabei von der ballenhausener Karnevalsgruppe, die mit 26 Leute dabei war. "Wir unterstützen gerne", sagt Andreas Wagner, 1. Vorsitzende aus Ballenhausen. Dabei waren auch die Ladykracher und Seidenhasen sowie das Funkenmariechen. "Helau", sagte auch Susanne Henze, Vorsitzende der Narren Gilde Dransfeld.

Büttenabend in Immingerode

Das Karnevalszepter nach jahrelanger Faschingsabstinenz wieder ausgegraben hat der Sportverein in Immingerode. Unter Federführung des TSV, der im Ort schon in der Vergangenheit die Narrenkappe auf hatte, ist am Sonnabend nach sechs Jahren Pause im Sporthaus wieder ein Büttenabend über die Bühne gegangen. Sketche am laufen Band bot das mehrstündige Programm, das mit „Bauer sucht Frau“ startete – beäugt von einer Pappmaché-Sau am Bühnenrand. Mitwirkende aus dem Verein und aus dem 450-Einwohner-Dorf, die seit November geprobt haben, sorgten für Kurzweil und Lachsalven im Saal.

Das Karnevalszepter nach jahrelanger Faschingsabstinenz wieder ausgegraben hat der Sportverein in Immingerode. Unter Federführung des TSV, der im Ort schon in der Vergangenheit die Narrenkappe auf hatte, ist am Sonnabend nach sechs Jahren Pause im Sporthaus wieder ein Büttenabend über die Bühne gegangen.

Alle Abteilungen des Sportvereins brachten sich in die Vorbereitungen ein. Vorverkauf und Abendkasse sorgten für ein volles Haus, auch aus den Nachbarorten strömten mehr oder weniger kostümierte Besucher ins Sporthaus. Geblümte Kittelschürzen und Holzfällerhemden dominierten das Bild im Saal, Immingeröder bekannten sich auf T-Shirts zur Landwirtschaft („Nur ein Held fährt aufs Feld“) und zu ihrem Heimatort („Ich bin Spitze. Ich komme aus Immingerode“)

Hochzufrieden zeigte sich Vereinsvorsitzender Rainer Nowak. Der ist als gebürtiger Rheinländer ohnehin faschingsaffin und gab den Anstoß zur Wiederbelebung  des Büttenabends und Reaktivierung der alten Karnevalstruppe – beflügelt von geselligen TSV-Erfolgen wie dem Public Viewing zur EM, Familientag und Oktoberfest.

Bühnentalent beim Büttenabend mit Schunkelrunden,  Tänzen im Schwarzlicht, Immingerode-Helau-Rufen  und Kostümprämierung bewies unter anderem Ortsbürgermeister Stefan Stollberg, der bei mehr als einem gespielten Witz mitwirkte. Nicht nur das telegene Verkuppeln von Agrarökonomen wurde aufs Korn genommen, auch die demografische Entwicklung auf dem Lande bot Steilvorlagen – vom Senioren-Mobbing bis zu „Senioren im Bett“, ein Sketch über das Wiedererwachen der Libido in der letzten Lebensphase  („Ich hab‘ schon meine Zähne im Kuki-Wasser.“ – „Dann können wir uns wenigstens nicht gegenseitig auf die Zungen beißen.“).

Prinzenball in Westerode

Die Mehrzweckhalle haben am Sonnabend rund 100 Westeröder Karnevalisten und Gäste geentert. "Meuterei in der Mehrzweckhalle" lautete das Motto beim Westeröder Carneval Club. Bis in den frühen Morgen hinein feierten und tanzten die Jecken. Sie selbst kamen in Verkleidung, auch die Halle war passend zum Anlass geschmückt. "Es herrschte ausgelassene Partystimmung auf dem Piratenschiff", sagte WCC-Vorsitzender Stefan Beckmann.

Die Mehrzweckhalle haben am Sonnabend rund 100 Westeröder Karnevalisten und Gäste geentert. "Meuterei in der Mehrzweckhalle" lautete das Motto beim Westeröder Carneval Club. Bis in den frühen Morgen hinein feierten und tanzten die Jecken. Sie selbst kamen in Verkleidung, auch die Halle war passend zum Anlass geschmückt. "Es herrschte ausgelassene Partystimmung auf dem Piratenschiff", sagte WCC-Vorsitzender Stefan Beckmann.

Lutzeball in Gieboldehausen

Abfeiern, tanzen, flirten: Seit knapp 30 Jahren geht beim Lutzeball in Gieboldehausen die Post ab. Mehr als 1000 Besucher haben sich in der Nacht zum Sonntag beim größten Kostümball des Eichsfelds im Niedersachsenhof gedrängelt.

„The Eighties never die!“  Um das Motto des 30. Lutzeballs scherten sich die wenigsten Gäste. Die von der Duderstädter Band „Jukeboxx Sixx“ beschallte Tanzfläche  glich eher einem postmodernen Potpourri verschiedenster Dekaden und Verkleidungen.  Von Hippies bis zu Steampunks war bei der von Security und Rotem Kreuz begleiteten Großveranstaltung alles vertreten: Ninja Turtles, Nonnen, Wikinger, Teufel und viele phantasievoll kostümierte Gäste, die mehr oder weniger Haut zeigten oder sich gleich in Morphsuits hüllten. Unter der Saaldecke baumelten Papp-Gitarren und Schallplatten rund um eine riesige Disco-Kugel.

Abfeiern, tanzen, flirten: Seit knapp 30 Jahren geht beim Lutzeball in Gieboldehausen die Post ab. Mehr als 1000 Besucher haben sich in der Nacht zum Sonntag beim größten Kostümball des Eichsfelds im Niedersachsenhof gedrängelt.

Undercover unter die brodelnde Menge gemischt hatte sich auch Gieboldehausens Bürgermeisterin Maria Bock, die mit Perücke und grünem Glitzerfummel kaum zu erkennen war. „Toll, dass das wieder möglich ist“, sagte sie und freute sich mit Ratsherr Reiner Deeg über die Rückkehr der Lutze in den Niedersachsenhof. Deeg war seit 25 Jahren zum ersten Mal wieder dabei: „Der Saal hat mehr Atmosphäre als ein Zelt.“ Im vergangenen Jahr waren die Lutze nach ihrem Zelt-Exil wieder in den Niedersachsenhof zurückgekehrt und haben mit Betreiber Tobias Borchard einen neuen Partner gefunden. In diesem Jahr gab es noch mehr Platz als im Vorjahr: Der Hallenanbau, der dauerhaft als Biergartenüberdachung dienen soll, konnte mitgenutzt werden und bot mit Lounge-Sofas und Stehtischen Rückzugsmöglichkeiten.

Ihren Namen hat die etwas andere Karnevalsvereinigung mit Doktorhüten als Markenzeichen und „Lutz Sau“ als Schlachtruf einer Urlaubsbekanntschaft zu verdanken: einem tölpelhaften Herren, den  die Ur-Lutze auf den Namen Lutz tauften und der zum running gag wurde. Der Lutzismus ist nicht frei von Ritualen. Am Fetten Donnerstag wurde als Lutz-König Lars Döring ausgeschossen, am Feisten Freitag Gründungsmitglied Bernd Hähnel geehrt, der von Anfang an Präsident gewesen ist und sein Amt an Florian Gödecke abgetreten hat. 

Abfeiern, tanzen, flirten: Seit knapp 30 Jahren geht beim Lutzeball in Gieboldehausen die Post ab. Mehr als 1000 Besucher haben sich in der Nacht zum Sonntag beim größten Kostümball des Eichsfelds im Niedersachsenhof gedrängelt.

Maskenball in Rüdershausen

Rund 220 Narren haben in der Mehrzweckhalle mit dem Rüdershäuser Carneval Club (RCC) den Maskenball gefeiert. Bürgermeisterin Annegret Lange (CDU) übergab dem Prinzenpaar Lisa I. und Cedric I. den Schlüssel zur Gemeindekasse, musste vorher aber nach eigener Aussage erst einige Dinge klarstellen.

Rund 220 Narren haben in der Mehrzweckhalle mit dem Rüdershäuser Carneval Club (RCC) den Maskenball gefeiert. Bürgermeisterin Annegret Lange (CDU) übergab dem Prinzenpaar Lisa I. und Cedric I. den Schlüssel zur Gemeindekasse, musste vorher aber nach eigener Aussage erst einige Dinge klarstellen.

Zehn Punkte hatte die Bürgermeisterin in ihrer Ansprache zusammengefasst. Sie betonte unter anderem, dass der Rüdershäuser Präsident der beste sei. Er habe bereits hunderte Sitzungen hinter sich – alle ohne Fake-News. Auch sei die Feier in Rüdershausen die größte Karnevalsfeier aller Zeiten – mit tausenden Teilnehmern. „Wer etwas anderes sagt, der lügt“, sagte sie und stellte unmissverständlich klar: „RCC first, Rüdershausen first.“ Auch sei die Rhume „the biggest river“. Deshalb werde Rüdershausen einen Wall aus Sand zum Schutz vor einfallendem Wasser bauen. „Bezahlen muss das Rhumspringe, denn von dort kommt das Wasser.“ Punkt um Punkt spielte sie aus von ihrer Trump-Liste und sorgte für begeisterte „Rü-Lau“-Rufe im Publikum.

Darüber hinaus gab es auch verschiedene Ehrungen. RCC-Präsident Joachim Otto ehrte das Prinzenpaar von 1994, Heike und Michael Knoll, für 25-jährige Vereinszugehörigkeit. Ausgezeichnet wurde auch die langjährige Trainerin der Garde, Ariane Lorenz. Der zweite Vorsitzende Dennis Krol übernahm dann das Mikrofon, um Otto für dessen 15-jährige Amtszeit als Vorsitzender und Elferratspräsident zu ehren.rf

Rund 220 Narren haben in der Mehrzweckhalle mit dem Rüdershäuser Carneval Club (RCC) den Maskenball gefeiert. Bürgermeisterin Annegret Lange (CDU) übergab dem Prinzenpaar Lisa I. und Cedric I. den Schlüssel zur Gemeindekasse, musste vorher aber nach eigener Aussage erst einige Dinge klarstellen.

Kappenball in Desingerode

120 Ziegenböcke in Kostümen, eine Showband und ein DJ: Diese Zutaten hat der Kappenball in Desingerode zu einem karnevalistischen Cocktail gemixt. Bis in die frühen Morgenstunden stand Party auf dem Programm. In einfallsreichen Verkleidungen, unter anderem als Zwerge oder als Krümelmonster, kamen die Gäste.

120 Ziegenböcke in Kostümen, eine Showband und ein DJ: Diese Zutaten hat der Kappenball in Desingerode zu einem karnevalistischen Cocktail gemixt. Bis in die frühen Morgenstunden stand Party auf dem Programm. In einfallsreichen Verkleidungen, unter anderem als Zwerge oder als Krümelmonster, kamen die Gäste. Sogar ein Zauberwürfel-Kostüm war dabei: Ein Pappkarton gehört vielleicht nicht zu den praktischsten Bekleidungsstücken, aber in jedem Fall zu den Anwärtern auf einen Platz auf dem Podium bei der Kostümprämierung. Das Rennen dabei machten schließlich Prinz Konni und seine Gefolgsleute im "Walking Dead"-Outfit vor einer Gruppe, die Donald Trump, einen Mexikaner, eine Freiheitsstatue und eine Mauer darstellte.

Sogar ein Zauberwürfel-Kostüm war dabei: Ein Pappkarton gehört vielleicht nicht zu den praktischsten Bekleidungsstücken, aber in jedem Fall zu den Anwärtern auf einen Platz auf dem Podium bei der Kostümprämierung. Das Rennen dabei machten schließlich Prinz Konni und seine Gefolgsleute im "Walking Dead"-Outfit vor einer Gruppe, die Donald Trump, einen Mexikaner, eine Freiheitsstatue und eine Mauer darstellte.

Büttenabend in Wollbrandshausen

Mit mehr als 300 Gästen hat der "Fastnachtsverein Wollbrandshausen" am Sonnabend im Dorfgemeinschaftshaus seinen Büttenabend gefeiert. Nach dem Einmarsch der Garde aus Wollbrandshausen begrüßten die Moderatoren des Abends, Heiko Schwedthelm und Lars Gleitze, das närrische Volk mit einem dreifachen "Klömpe Wolau". Der Garde war es vorbehalten den Büttenabend tänzerisch zu eröffnen, bevor die "Klömpe-Teens" die Bühne betraten. Dabei mussten Hülya, Ayse, Gül und Gülay im Deutschunterricht erkennen, wie schwer die deutsche Grammatik und Aussprache ist.

Mit mehr als 300 Gästen hat der "Fastnachtsverein Wollbrandshausen" am Sonnabend im Dorfgemeinschaftshaus seinen Büttenabend gefeiert. Nach dem Einmarsch der Garde aus Wollbrandshausen begrüßten die Moderatoren des Abends, Heiko Schwedthelm und Lars Gleitze, das närrische Volk mit einem dreifachen "Klömpe Wolau".

So machte die engagierte Lehrerin den jungen Damen klar, dass im Deutschen das Subjekt vor dem Prädikat und dem Objekt steht. Trotzdem kam Gülay zu dem Schluss: "Aaalder, bin isch Ayse, wohn isch in Schweinefresserland". Die Aerobic-Frauen aus Wollbrandshausen als Golden Girls machten mit Tänzen zu einem Stimmungslieder-Medley weiter. Dabei legten die sportlichen Damen eine flotte Sohle aufs Parkett und ernteten großen Applaus für ihre Darbietung. Kurzerhand zeigte der "I-Phone-Killer", Heiko Schwedthelm auf eindrucksvolle Weise wo es langgeht und zertrümmerte mit einem Holzhammer ein Handy. So setzte er ein deutliches Zeichen und machte den Narren klar, dass am Büttenabend nicht gepostet wird.

Beim Berufesketch der Freiwilligen Feuerwehr redeten alle Meister ihres Fachs gleichzeitig. Nichtsdestotrotz hatten Gärtnerin, Pfarrer, Polizist, Maler und Tischler ihren Traumberuf gefunden. Neue Geschichten von Sabine Hippler aus Rüdershausen gab es in "Sabines Nacht". Die junge Dame , die den ewigen Junggesellen Heinz bei "Maurer sucht Frau" angemeldet hatte, zog alle Register ihres Könnens. Auch dass sie das Heinzchen auf ihre Motorhaube zum Foto-Shooting drapiert hatte und sich auf das darauffolgende Inserat 700 Mädels meldeten, erfuhren die Jecken im Saal. Schließlich ging es in den OP-Fachmarkt.

Dabei zeigten die "Damen ohne Namen" was ein moderner medizinischer Fachmarkt leisten muss. Ob Informationen zu Alzheimer-Tabletten, Fragen zum Entbindungsservice oder Reklamationen bei Bypass-Operationen - die Mitarbeiterin des OP-Fachmarktes hatte immer den richtigen Ratschlag zur richtigen Zeit. Die sechs Wollbrandshäuser "Klömpe-Chicks" im Schottenrock und die Jungs vom "Gerichtshof" mit Amors Partnervermittlung glänzten anschließend mit Tänzen, bevor das "Klömpe-Duett" mit einem Sketch und das MGV-Männerballett den Schlusspunkt setzten.

Mit mehr als 300 Gästen hat der "Fastnachtsverein Wollbrandshausen" am Sonnabend im Dorfgemeinschaftshaus seinen Büttenabend gefeiert. Nach dem Einmarsch der Garde aus Wollbrandshausen begrüßten die Moderatoren des Abends, Heiko Schwedthelm und Lars Gleitze, das närrische Volk mit einem dreifachen "Klömpe Wolau".