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Duderstadt Teltemann bezeichnet Eichsfeld als zweite Heimat
Die Region Duderstadt Teltemann bezeichnet Eichsfeld als zweite Heimat
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00:28 26.03.2018
Josef Teltemann (li.) und Wolfgang Nolte
Josef Teltemann (li.) und Wolfgang Nolte Quelle: r
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Hildesheim / Duderstadt

„Das Eichsfeld ist mir zur zweiten Heimat geworden“, erklärte Teltemann. Begonnen habe es mit einer Moped-Tour in den 70er-Jahren, als er aus Ahrbergen bei Hildesheim mit Freunden zu einem Ausflug ins Eichsfeld aufbrach. Später sollte Duderstadt zu einem Dreh- und Angelpunkt seines Berufslebens werden.

Anfang der 1990er-Jahre wechselte der mittlerweile 64-Jährige von der Landwirtschaftskammer zum Kolpingwerk im Bistum Hildesheim – zunächst als Referent, später als Diözesansekretär. Er stand als hauptamtlicher und leitender Mitarbeiter länger als 25 Jahre an der Spitze des katholischen Sozialverbandes.

Engagement auf dem Pferdeberg

„Besonders sein Engagement für das Kolping Familienferienzentrum auf dem Pferdeberg verdient dabei Beachtung“, so Duderstadts Bürgermeister Wolfgang Nolte (CDU). Nolte ist ein langjähriger Weggefährte Teltemanns und war vor mehr als 35 Jahren Initiator des Familienferienzentrums. Auch nach seinem Ausscheiden aus dem Hauptamt engagiert sich Teltemann weiter auf dem Pferdeberg. Als ehrenamtlicher Vorstand begleitet er die aktuellen Baumaßnahmen. „Hier entstehen Blockhütten und eine Photovoltaikanlage-Anlage“, so Teltemann. Ins Eichsfeld werde es ihn also auch weiterhin ziehen. Sein Nachfolger im Amt des Diözesansekretärs ist der 35-jährige Mirco Weiß.

Im Februar fanden die letzten Duderstädter Gespräche unter Teltemanns Organisation statt.

Von Rüdiger Franke

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