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Duderstadt Uwe Ahrens soll Bürgermeister in Katlenburg-Lindau bleiben
Die Region Duderstadt Uwe Ahrens soll Bürgermeister in Katlenburg-Lindau bleiben
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21:04 28.06.2013
Von Heinz Hobrecht
Im Gespräch: Uwe Ahrens (rechst), neben ihm Rainer Lienemann.
Im Gespräch: Uwe Ahrens (rechst), neben ihm Rainer Lienemann. Quelle: IS
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Katlenburg-Lindau

Die Christlich Demokratische Union und die Sozialdemokratische Partei, die im Rat der Gemeinde Katlenburg-Lindau eine Gruppe bilden, stehen hinter Ahrens. Dies haben die Spitzen der Fraktion und der Ortsverbände beziehungsweise -vereine am gestrigen Freitag bei einem Pressegespräch in der Gemeindeverwaltung in Katlenburg deutlich gemacht.

In Gegenwart von Ahrens demonstrierten Eckhard Steinmetz, Hans-Dietmar Kreitz und Tobias Grote von der CDU Einigkeit mit den SPD-Vertretern Uwe Lebensieg, Frank Sander und Rainer Lienemann. „Ein gutes Pferd sollte man weiter reiten“, brachte Kreitz den Kern vorangegangener Beratungen auf den Punkt. Ahrens habe sein Amt als hauptamtlicher Bürgermeister zum Wohl der Bürger ausgeübt. Sachlich und harmonisch sei die Zusammenarbeit mit den politischen Gremien verlaufen.

Ahrens erklärte, dass er seine Arbeit als Bürgermeister in der Gemeinde Katlenburg-Lindau mit ihren sieben Mitgliedsgemeinden gern fortsetzen wolle. Auch von den Freien Wählern sei ihm signalisiert worden, ihm im Amt zu vertrauen. Als größte Enttäuschung seiner ersten Amtsperiode bezeichnete Ahrens die gleich zu Beginn seiner Tätigkeit erfolgte Ankündigung der Max-Planck-Gesellschaft, das Institut in Lindau zu schließen.

Die sinnvolle Nachnutzung des Gebäudekomplexes müsse gewährleistet sein, wünscht sich Ahrens für die zweite Amtszeit. „Die Max-Plank-Gesellschaft muss dafür sorgen, dass dort keine Ruine hinterlassen wird.“