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Gieboldehausen Sachstand bei Umgehungsstraße B 247 zwischen Obernfeld und Mingerode
Die Region Gieboldehausen Sachstand bei Umgehungsstraße B 247 zwischen Obernfeld und Mingerode
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09:00 10.07.2018
Die Obernfelder wünschen sich den Bau der Umgehungsstraße im Zuge der B 246.
Die Obernfelder wünschen sich den Bau der Umgehungsstraße im Zuge der B 246. Quelle: Christina Hinzmann / GT
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Obernfeld/Mingerode

Die Gemeinde Obernfeld lädt zu der öffentlichen Veranstaltung am Mittwoch, auf 17 Uhr in die Begegnungsstätte des Museumskrugs Obernfeld ein. Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Goslar wird laut Ankündigung vertreten sein und über den derzeitigen Planungs- und Ausführungsstand der Ortsumgehungsmaßnahme berichten.

Die Umgehungsstraße B 247 wird als Umgehungsstraße B 247 Gieboldehausen (B 27) - Anschluss Leinefelde - Worbis (A 38) konzipiert. Durch die Aufteilung in einzelne Verkehrseinheiten (VKE 1 bis 3) wird in Teilabschnitten gearbeitet. Nur eine Umsetzung in Gänze, also von VKE 1 -3 als Gesamtprojekt sei aus Sicht der Interessengemeinschaft sinnvoll. Der Abschnitt VKE 2 ist fertiggestellt, Obernfeld und Mingerode (VKE 1) drängen nun auch auf die Gesamtprojektrealisierung, genauso wie Duderstadt und Gerblingerode.

Der Bau der Umgehungsstraße B 247 ist im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans 2030 festgeschrieben „und die gesamte Umsetzung zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger in der Region auch zeitnah von höchster Priorität“ heißt es in der gemeinsamen Mitteilung von Obernfelds Bürgermeister Karl-Bernd Wüstefeld (CDU) und dem Landtagsabgeordneter Thomas Ehbrecht (CDU).

Von Britta Eichner-Ramm