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Gieboldehausen Swagger spielen erneut beim Open Air in Krebeck
Die Region Gieboldehausen Swagger spielen erneut beim Open Air in Krebeck
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00:24 27.05.2019
Die Band Swagger rockt Krebeck. Quelle: Foto: r
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Krebeck

„Für uns ist das Konzert jedes Jahr ein Highlight“, sagt Tobias Loch, Schlagzeuger und Manager der Band. „Wir sind ja auch schon ziemlich lange dabei.“ Er erinnert sich an die Anfänge mit einer kleinen Bühne auf einer großen Wiese „im strömenden Regen“. Jetzt sei es ein großes Open air mit einer großen Bühne und vielen Zuschauern.

„Es ist schade, dass das Konzert im vergangenen Jahr ausgefallen ist“, sagt Loch. Der Grund für die Absage sei die zu einem späteren Zeitpunkt auf den selben Termin gelegte Sommertour des NDR in Duderstadt gewesen, erklärt Adolf Knöchelmann, Sprecher des KSC. „Wir sind dankbar, dass Swagger vom Vertrag zurückgetreten sind.“ So habe es später nur noch eine Mallorca-Party im Krebecker Bürgerhaus gegeben.

Wir versuchen möglichst kostengünstig zu arbeiten

„Eigentlich ist alles wie in den Jahren zuvor“, sagt Knöchelmann. Um 20 Uhr geht es am ersten Sonnabend im Juli auf dem Festplatz in Krebeck los. „Der Festplatz ist ideal, schon allein durch seine Küchen und Toilettenanbindung.“ Einen Toilettenwagen haben die Organisatoren in den vergangenen Jahren auch angeschafft. Ebenso einen eigenen Bauzaun, um das Gelände abzugrenzen. „Das erleichtert die Vorbereitungen ein wenig, wenn verschiedene Dinge nicht erst besorgt werden müssen.“

Vor zwei Wochen habe ein Treffen der Organisatoren stattgefunden. Zu organisieren gebe es vieles, angefangen von der Bühne und dem Equipment bis zum Sicherheitsdienst. Das sei auch mit Kosten verbunden. Dazu müsste die Gema bezahlt werden und auch der Staat verlange Steuern. „Wir versuchen möglichst kostengünstig zu arbeiten, aber wir müssen rund 1000 Zuschauer haben, um alles abzudecken“, sagt Knöchelmann Die Zuschauerzahl sei natürlich immer auch wetterabhängig. „Wir hatten schon mehr als 1200 Zuschauer, aber auch bereits nur etwa 500.“

Insgesamt seien etwa 25 Leute im Alter von 30 bis 65 Jahre eingebunden. „Wir sind mittlerweile ein eingespieltes Team“, sagt Knöchelmann. Drei Tage dauern die Aufbauarbeiten trotzdem. Hinzu kommen zwei Tage für den Abbau. Und wenn es beim Festival personell eng werden sollte, „dann haben wir auch noch einige helfende Hände im Hintergrund“.

Das Open air des KSC hat seine Anfänge zu Beginn der 1990er-Jahre, erinnert sich Knöchelmann. Damals habe man für befreundete Junggesellenvereine einen Frühschoppen mit „Spiel ohne Grenzen“ ausgerichtet. Dazu gab es Blasmusik und Kaldunessen, also Innereien. Mittlerweile ist das Open air zu einem festen Termin im Kalender Eichsfelder Musikfans geworden. Und auch die Band hat das Konzert fest eingeplant. „Was wir genau machen, planen wir erst noch“, sagt Loch. „Wir haben aber sich neue Titel im Programm.“ Bevor die Thüringer auf die Bühne gehen, soll die Band Afterwork aus Renshausen und Krebeck die Stimmung anheizen. Und wenn das Wetter mitspielt, sollte einem weiteren Jahreshighlight für Swagger und die Fans nichts im Wege stehen.

Von Rüdiger Franke

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