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Gieboldehausen 103 Fahrer sind an den Start gegangen
Die Region Gieboldehausen 103 Fahrer sind an den Start gegangen
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00:29 04.05.2018
Der SV Adler hat das „Volksradfahren für jedermann“ organisiert Quelle: Foto: r
Rollshausen

Über etwa 18 Kilometer führte die Strecke von Rollshausen über Obernfeld, Westerode und Desingerode nach Seulingen.Von Seulingen fuhren die Teilnehmer über Germershausen zurück nach Rollshausen. Die Feuerwehr Germershausen war mit zwölf Mitgliedern und Stahlross-Obernfeld mit zehn Teilnehmern vertreten. Der Gymnastikverein Rollshausen wurde geehrt, weil neun seiner Mitglieder mitfuhren. Die jüngsten Teilnehmer, Rebecka Heinemann und Finn Schminke, erhielten einen Pokal. Hubert Bodmann und Gertrud Kawwe wurden als älteste Fahrer geehrt. Die Landeshäusener Blaskapelle, spielte in der Mehrzweckhalle. Unter den Teilnehmern wurde ein Reisegutschein, ein Restaurantgutschein und ein Präsentkorb verlost.

Zu kalt für draußen

„Das Wetter lässt zu wünschen übrig aber ich habe mich gewundert, dass trotzdem so viele Fahrer gekommen sind“, sagte Lutz Göbert, Vorsitzender des RV Adler-Rollshausen. Es sei zu kalt gewesen, um draußen zu sitzen. Deswegen hätten die Organisatoren Tische und Stühle in die Mehrzweckhalle getragen, in der die Landolfshäuser Blaskapelle spielte. Vor dem Start an der Mehrzweckhalle begrüßten Bürgermeister Claus Bode (CDU) und Göbert die Fahrer. Den Vorsitzenden des SV Adler freue es, dass viele Kinder gestartet seien. Die Fahrer kamen aus dem Obereichsfeld, Göttingen, Gieboldehausen und Werxhausen. Die Vereine Schwalbe Germrode, Velo Klub Eichsfeld und Stahlross Obernfeld beteiligten sich am Volksradfahrtag. Mitglieder des RV Schwalbe Gieboldehausen und RV Wanderlust Gieboldehausen waren auch dabei.

Seit den 1980er-Jahren gebe es das Volksradfahren in Rollshausen. „Es hat famillären Charakter und dient der Unterhaltung“, sagte Göbert. Früher sorgten Jan Ullrich und Lance Armstrong mit Dopingskandalen für einen schlechten Ruf des Radsports, sagte Göbert. Doch in den vergangenen Jahren sei Radfahren immer beliebter geworden. Sieben aktive Radsportvereine zählte der Vorsitzende des SV im Untereichsfeld, drei Vereine im Obereichsfeld. „Die Leute wollen sich etwas Gutes tun, denn Radfahren ist eine der gesündesten Sportarten, die es gibt“, erklärte Göbert. Elektrofahrräder lägen im Trend.

„Viele Leute überschätzen sich dabei aber“, teilte der Vorsitzende mit. Die meisten der sogenannten E-Bikes hätten keinen Rücktritt und seien schwer zu bremsen. „Da muss man anders in die Pedalen treten als auf einem normalen Tourenrad. Sehr schnell fährt man mit 25 oder 30 Kilometern pro Stunde.“

Von Julian Habermann

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