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Göttingen 1000-Euro-Spende für Häusliche Kinderkrankenpflege in Göttingen
Die Region Göttingen 1000-Euro-Spende für Häusliche Kinderkrankenpflege in Göttingen
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08:23 28.06.2019
Häusliche Kinderkrankenpflege „in die Mitte der Gesellschaft holen“ (v.l.): Kimbu-Geschäftsführerin Kerstin Mollenhauer, Künstlerin Manuela von Werder, Angelika Gotthardt (Kimbu-Verwaltung). Quelle: Beuermann
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Göttingen

Den Erlös aus dem Verkauf von Kunst-Postkarten will Mollenhauer für die Mobilität und die Leistungen der Mitarbeiter nutzen. Kimbu (kurz für Kinderambulanz) sei als gemeinnützige Organisation auf Spenden angewiesen, betont Pressesprecherin Stephanie Schwieger.

„Der weite Aktionsradius in und um Göttingen und die damit verbundenen Anfahrtswege von bis zu achtzig Kilometern werden von den zuständigen Leistungsträgern nur unzureichend vergütet. Nur eine von vielen Fehlstellen in der ambulanten Pflege“, teilt Schwieger mit. Für den Heilungsprozess sei es elementar, dass die Kinder zu Hause im Kreis ihrer Familien betreut werden.

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Häusliche Kinderkrankenpflege „in die gesellschaftliche Mitte holen“

Die Künstlerin freue sich, die Arbeit von Kimbu zu unterstützen und mit ihrer Ausstellung im Kaffeelino in Fredelsloh, das neben Kaffeerösterei und Landcafé auch eine Kunstgalerie beherberge, die häusliche Kinderkrankenpflege „in die gesellschaftliche Mitte zu holen“, so Schwieger.

Von Stefan Kirchhoff

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