Menü
Göttinger Tageblatt / Eichsfelder Tageblatt | Ihre Zeitung aus Göttingen
Anmelden
Göttingen „Blauer Bahnhof“ hat Premiere
Die Region Göttingen „Blauer Bahnhof“ hat Premiere
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:55 19.11.2009
Junge Schauspieler bei den Proben: Die Zwergratten führen am Wochenende ihr Stück auf. Quelle: CR
Anzeige

Hauptperson in dem Stück ist Teeny Nele. Aus ihrer Sicht dreht sich alles nur um sie. Weil ihre Eltern da anderer Meinung sind, zieht Nele aus. Ihr Fluchtpunkt ist der „Blaue Bahnhof“. Von dort aus könnte man einfach verschwinden. Doch so lange noch jemand an ihr hängt, darf Nele die Züge „Unendlich“ nicht benutzen. Nur in den Zug „Umweg“ darf sie einsteigen. Mit jeder Ausfahrt lernt sie sich besser kennen. Doch schafft sie es, sich wirklich zu ändern?

Aus einer Vorauswahl haben sich die Jugendlichen das Stück selbst ausgesucht, erzählt Marita Randersen von den Ascher Bergratten. Auch die Rollen haben sie selbst verteilt, mit vollem Einsatz waren sie bei den Proben dabei.
Premiere ist im Dorfgemeinschaftshaus Asche am Sonnabend, 21. November, um 18 Uhr. Die zweite Vorstellung ist am Sonntag, 22. November, um 14 Uhr angesetzt.

Von Ute Lawrenz

„Es darf keine Ruhe einkehren – sonst wird es keine Veränderungen geben, die so dringend nötig sind in Hardegsen“, schreibt Susanne Janssen aus der Interessengruppe St. Mauritius Hardegsen und St. Laurentius Trögen/Üssinghausen ans Tageblatt. Damit diese Veränderungen passieren, hat die Gruppe Landesbischöfin Margot Käßmann um ihre Unterstützung im Hardegser Kirchenstreit gebeten.

19.11.2009

Zum elften und zum letzten Mal binden Erna und August Opolka in diesem Jahr den weihnachtlichen Schmuck für Nörten. Mit über 70 Jahren wollen sie nun „in den Ruhestand“ gehen. Am heutigen Freitag werden sie im Bauhof aus ihrem Dienst verabschiedet.

19.11.2009

„Lasst uns nie vergessen, dass ein Zaun Deutsche von Deutschen trennte. Bitte, gebt das weiter an eure Kinder und Kindeskinder.“ Der das sagt, hat 1989 mitdemonstriert in Leipzig, hat mitgefeiert am 18. November bei Öffnung der Grenze zwischen Friedland und Thüringen. Er ist heute Bürgermeister von Kirchgandern. August Herwig gehört neben Friedlands Bürgermeister Andreas Friedrichs und Familie Flechtner vom Gut Besenhausen zu den Organisatoren der Feier, bei der sich 200 Besucher an Gänsehautmomente vor 20 Jahren erinnerten.

19.11.2009