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Göttingen Corona: Besucher aus Hotspots dürfen nicht in die UMG
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Corona: Besucher aus Hotspots dürfen nicht in die UMG

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19:04 15.10.2020
Die Maßnahme diene dem Schutz von Patienten und Mitarbeitern vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus. Quelle: Christina Hinzmann / GT
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Göttingen

Rund um das Einzugsgebiet der Universitätsklinikums Göttingen nimmt die Zahl an Corona-Hotspots zu. Deshalb hat der Vorstand der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) beschlossen: Aktuell sind keine Besuchern und Begleitpersonen aus innerdeutschen Hotspots in den Gebäuden des Universitätsklinikums und auf allen Normalstationen zugelassen.

Aktuell gilt die einschränkende Besucherregelung an der UMG unter anderem für folgende Gebiete: Eichsfeld, Witzenhausen, Stadt Kassel, Stadt Northeim und Stadt Bad Gandersheim. Das Besuchsverbot wird flexibel angepasst und kann sich täglich ändern. Vor einem Besuch empfehle sich, auf www.rki.de nachzuschauen, ob der eigene Wohnort hinzugekommen ist.

Ausnahmen gelten weiter

Die Ausnahmeregelungen bleiben davon unberührt: Sie gelten weiterhin für die Kinderkliniken, die Geburtsbegleitung und die Wochenstation sowie für Intensivstationen und die Palliativstation. Ebenso bleibt die bisherige Regelung an der UMG für zwingend erforderliche Begleitpersonen bestehen: Personen, die beispielsweise Demenzpatienten oder rollstuhlpflichtige Patienten begleiten, haben wie gewohnt Zutritt zu den Gebäuden.

„Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahme“, sagt Dr. Martin Siess, Vorstand Krankenversorgung und Leiter des Krisenstabes an der UMG. „Sie alle helfen mit, das Risiko für unsere Patientinnen und Patienten sowie für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verringern.“

Von lel / r