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Göttingen Debatte um Möblierung der Weender Straße
Die Region Göttingen Debatte um Möblierung der Weender Straße
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21:35 14.03.2013
Von Michael Brakemeier
Quelle: dpa (Symbolfoto)
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Göttingen

Die SPD fordert daher eine „frühzeitige“ öffentliche Vorstellung der Vorschläge, die die Verwaltung entwickelt, damit ohne Zeitdruck diskutiert werden könne. Zudem soll es eine Bürgerbeteiligung geben. Eine „Probe-Möblierung“ dürfe nur nach vorheriger Vorstellung im Bauausschuss erfolgen. Dazu soll es eine Informationsveranstaltung für die Bürger und eine „aktive“ Öffentlichkeitsarbeit geben.

Spielzeug-Eisenbahn erhalten

Bei der künftigen Möblierung will die SPD eine Reduzierung der Sitzgelegenheiten verhindern. Diese sollen für alle Bevölkerungsgruppen erreichbar und nutzbar sein. Auch soll die Spielzeug-Eisenbahn erhalten bleiben. Einen entsprechenden Antrag will die SPD zur Ratssitzung im April einbringen.

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Ein Rahmenplan für das Innenstadtquartier, das zwischen der Weender Straße, Prinzenstraße, Stumpfebiel und Mühlenstraße liegt, muss her. Darüber sind sich Politik und Bauverwaltung einig. Jedoch dem Vorschlag der Verwaltung, den Investor, die Göttinger Immobilien-Firma Jünemann & Kreitz, an der Ausarbeitung eines solchen Planes zu beteiligen, folgten die Politiker nicht.

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Die Umgestaltung der Weender Straße geht weiter. In diesem Jahr sind die Erneuerungen der Kanäle und Versorgungsleitungen zwischen Kornmarkt im Süden und der Barfüßerstraße im Norden vorgesehen. Außerdem bekommt die Straße ebenso wie der Platz vor und hinter dem Alten Rathaus ein neues Granitpflaster.

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Einen Rahmenplan für die künftige Entwicklung des Innenstadt-Areals, das von den Straßen Stumpfebiel, Mühlen-, Prinzen- und Weender Straße umschlossen wird, fordert die Ratsfraktion der SPD. Einen entsprechenden Antrag will sie in der kommenden Sitzung des Bauausschusses des Rates einbringen.

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