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Göttingen Diese Themen haben die Tageblatt-Leser 2021 am meisten diskutiert
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Diese Themen haben die Tageblatt-Leser 2021 am meisten diskutiert

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16:11 30.12.2021
Auf Facebook gab es auch in 2021 viele Diskussionen zu den Themen des Tageblatts (Symbolbild).
Auf Facebook gab es auch in 2021 viele Diskussionen zu den Themen des Tageblatts (Symbolbild). Quelle: Reuters/Dado Ruvic/Montage: RND/kha
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Im Jahr 2021 gab es viele bewegende Themen in Göttingen und dem Landkreis. Und auch wenn sich im zweiten Jahr der Pandemie viele Debatten um Virusvarianten, Schutzmaßnahmen und Beschränkungen drehten, lösten auch andere unserer Beiträge breite Diskussionen in den sozialen Medien aus.

Als Jahresrückblick auf die wichtigsten Themen in Göttingen, haben wir fünf der meist diskutierten Artikel auf Facebook zusammengestellt.

Uni-Mensa am Turm kocht nur noch vegan und vegetarisch

Wintereinbruch auf dem Brocken

Göttinger Kiessee: Riesiger Wels erstickt an Schildkröte

Tanzender Polizist am Gänseliesel begeistert das Netz

Erlebnispark Ziegenhagen: Neuer Pächter hat große Pläne

Auch auf Instagram sind die Tageblatt-Leserinnen und -Leser aktiv unter unseren Postings. Beispielhaft wurden diese beiden Themen besonders heiß diskutiert.

Bekommt Göttingen eine Straßenbahn?

Corona in Niedersachen: Einschränkungen für Ungeimpfte

Sollte es eine Klarnamenpflicht auf Facebook geben?

Darf Facebook alle Nutzerinnen und Nutzer verpflichten, ihr Profil unter dem echten Namen zu führen? Diese Frage erreichte Anfang Dezember den Bundesgerichtshof (BGH). Die obersten Zivilrichter in Karlsruhe verhandeln die Fälle zweier Nutzer, die ihr Konto unter Pseudonym führen wollen.

In den Nutzungsbedingungen des Netzwerks heißt es unter dem Punkt „Wer Facebook nutzen kann“: „Wenn Personen hinter ihren Meinungen und Handlungen stehen, ist unsere Gemeinschaft sicherer und kann stärker zur Rechenschaft gezogen werden. Aus diesem Grund musst du Folgendes tun: Denselben Namen verwenden, den du auch im täglichen Leben verwendest.“ Es folgen weitere Plattform-Regeln.

Die beiden Kläger, ein Mann und eine Frau, hatten Fantasienamen benutzt. Facebook hatte sie zunächst vergeblich aufgefordert, ihren Namen zu ändern, und die Konten 2018 schließlich gesperrt.

Das Netzwerk setzt auf die Klarnamenpflicht, um die Hemmschwelle für Beleidigungen, Mobbing und Hassrede zu erhöhen. Die Nutzerinnen und Nutzer könnten so stärker in die Verantwortung genommen werden.

Wie moderieren wir auf Facebook und Instagram?

Hinweis in eigener Sache: Wir bemühen uns nach Leibeskräften, durch eine gezielte Moderation für hohe Standards in unseren Facebook-Kommentaren zu sorgen. Dabei löschen wir Beleidigungen, Hetze, Fake News und unsachliche Beiträge. Wenn einzelne Nutzerinnen und Nutzer absolut resistent gegen ein gewisses Niveau in der Debatte sind und offenbar zu gerne ihre Kinderstube vergessen, dann blockieren wir sie.

Dabei ist aber zu beachten, dass Facebook keinen „Filter“ für Kommentare anbietet: Alles, was Nutzerinnen und Nutzer schreiben, ist direkt online – ohne, dass es von uns geprüft werden kann. Wir arbeiten uns dann laufend durch die neuen Kommentare, können aber immer erst im Nachgang löschen, verbergen oder sperren.

Wenn Sie auf unserer Facebook-Seite etwas sehen, von dem Sie glauben, dass es gelöscht werden sollte, schreiben Sie uns auch gerne mit einer Privatnachricht an. Dann werden wir den entsprechenden Beitrag noch einmal gesondert sichten (gerne mit genauen Angaben, wie der Kommentar zu finden ist). Wir bitten um Verständnis, wenn manchmal nicht sofort eine Antwort kommt: Wir lesen uns täglich durch Tausende Kommentare, damit der Austausch in der Community so sachlich und konstruktiv wie möglich stattfinden kann.

Von RND/mrx/kha