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Göttingen Diskussion über Gedenkpolitik im Raum Göttingen
Die Region Göttingen Diskussion über Gedenkpolitik im Raum Göttingen
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14:00 30.11.2017
Eine Dauerausstellung in Göttingen informiert über Zwangsarbeit im Nationalsozialismus in Südniedersachsen. Auch das ist eine Form der Gedenk-Kultur. Quelle: R
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Göttingen

In den Gesprächen soll nach DGB-Angaben erörtert werden, wie die trans­nationale Geschichte der Zwangs­arbeit und ihre Konsequenzen für die nächsten Generationen begreifbar gemacht werden können. Darüber diskutieren Lisa Grow, Mitorganisatorin der Dauerausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit in Südniedersachsen 1039-1945“, Henrik Schütt vom „Denkort Bunker Valentin“ in Bremen und die Zeitzeugin Ute Delimat von der Geschichtswerkstatt Duderstadt.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus“. Sie beginnt am Montag, 4. Dezember, um 19 Uhr im Holbornschen Haus, Rote Straße 43 in Göttingen. Der Eintritt ist frei.

Von Ulrich Schubert

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