Ein neues Klettergerüst für Minimax am Max-Planck-Gymnasium Göttingen
Menü
Göttinger Tageblatt / Eichsfelder Tageblatt | Ihre Zeitung aus Göttingen
Anmelden
Göttingen Ein neues Klettergerüst für das Max-Planck-Gymnasium Göttingen
Die Region Göttingen

Ein neues Klettergerüst für Minimax am Max-Planck-Gymnasium Göttingen

Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:00 20.06.2020
Auf Betreiben der Schüler wurde am Minimax des Max-Planck-Gymnasiums (MPG) Göttingen ein neues Klettergerüst aufgestellt. Sarah, Olivia und Greta aus der Klasse 6e3 haben das Projekt angestoßen. Quelle: Tammo Kohlwes
Anzeige
Göttingen

Auf dem Schulhof des Minimax steht ein neues Klettergerüst. Die Idee dafür kam von drei Schülerinnen der Außenstelle des Max-Planck-Gymnasiums Göttingen: Sarah, Greta und Olivia gehen in die 6. Klasse und haben den Vorschlag, ein zweites Klettergerüst aufzubauen, bereits als Fünftklässlerinnen gemacht. „Die Idee kam mir in der Verfügungsstunde“, sagt Greta. Schulsozialpädagoge Johannes Bader habe ihr dann vorgeschlagen, Unterschriften bei den Schülern zu sammeln – 270 kamen zusammen, und Lehrer Johann Hasselgruber unterbreitete den Vorschlag der Stadt.

Über das neue Klettergerüst freuen sich (v.l.): Schülerin Olivia, Lehrer Johann Hasselgruber, Schülerin Sarah, Schulsozialpädagoge Johannes Bader, Carolyn Volckens vom Förderverein, Schülerin Greta und Victoria Jung vom Förderverein. Quelle: Tammo Kohlwes

Anzeige

Eigentlich sollten die Schüler bereits seit dem Frühjahr an den Kletterseilen spielen können – doch Corona kam dazwischen. Die große Einweihung habe es deshalb nicht gegeben, sagt Bader. Die Jugendlichen nutzten das Klettergerät trotzdem ausführlich, sind sich Lehrer und Schülerinnen einig. Die Kosten für das Gerüst liegen nach Angaben Hasselgrubers bei rund 20 000 Euro, zu drei Vierteln getragen von der Stadt. 5000 Euro hat der Förderverein der Schule beigetragen. „Das ist eine sinnvolle Sache, und wir Eltern können Einsatz zeigen“, sagt Victoria Jung vom Förderverein. Das Design des Klettergerüsts haben die Schüler aus mehreren Vorschlägen selbst ausgesucht.

Von Tammo Kohlwes

Anzeige