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Göttingen Warum Fairtrade Geschlechtergerechtigkeit fördert
Die Region Göttingen Warum Fairtrade Geschlechtergerechtigkeit fördert
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13:55 10.09.2019
Fair gehandelte Produkte stehen wieder im Vordergrund. Quelle: Raffael Siegert
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Göttingen

Fairtrade: Fairer Handel. Zwei Wochen lang dreht sich in Göttingen viel um dieses Thema, das die Wirtschaftsbeziehungen zwischen vielen Ländern, Erzeugern und großen Unternehmen verbessern soll. Im Rahmen der „Fairen Woche“, die vom Forum Fairer Handel organisiert wird, bereichern ab Freitag, 13. September, viele Vorträge, Ausstellungen, Informationsstände und auch Essensangebote das kulturelle und kulinarische Angebot der Stadt Göttingen. In diesem Jahr lautet das zentrale Thema der Fairen Wochen „Geschlechtergerechtigkeit“. Joachim Berchtold, Koordinator kommunaler Entwicklungspolitik in Göttingen, erläutert das grundlegende Problem: So verdienen Frauen für vergleichbare Tätigkeiten teilweise deutlich weniger als Männer. Zu diesem zentralen Thema gibt es zum Abschluss der Fairen Wochen einen Doppelvortrag: Berchtold stellt am Freitag, 27. September, (Nikolaistraße 1c, 18 Uhr) zunächst die zentralen Zusammenhänge des Fairen Handels und der Geschlechtergerechtigkeit vor.

Joachim Berchtold Quelle: r

Die zentrale Fragestellung „Wie sich Geschlechtergerechtigkeit auf Wirtschaft und Gemeinwohl auswirkt und was wir heute dafür tun können“ stellt auch Lou Willms direkt im Anschluss an gleicher Stelle. Der 21-jährige Student an der Universität Trier stammt aus Göttingen, nach seinem Abitur an der IGS Geismar absolvierte er ein Freiwilliges Soziales Jahr in der „Fundación de la Santa Cruz“. Mit einer Weiterbildung als Bildungsreferent bei „Engagement Global“ qualifizierte er sich, um im Rahmen des Programms „Bildung trifft Entwicklung“ über das Thema „Globales Lernen“ zu referieren.

Lou Willms Quelle: r

Ziel seines Vortrags ist, die zentralen Themen der Fairen Woche mit denen der Gemeinwohl-Ökonomie, einer Bewegung, die fordert, dass sich die Wirtschaft am Wohle aller orientiert, zu verbinden. „Dass Menschen abhängig von ihrem Geschlecht unterschiedliche Behandlungen erfahren, ist einer der stärksten Einschnitte in unser aller Gemeinwohl und das größte Hindernis zur Weiterentwicklung von Gesellschaften“, ist Willms überzeugt.

Seine Veranstaltung behandelt mehrere Ebenen: Zum einen die globale und generelle Geschlechtergerechtigkeit, anschließend wird er anhand konkreter Beispiele auf die Situation in Europa und Deutschland näher eingehen. „Klar ist, dass Göttingen keine Ausnahme bildet“, sagt er und führt aus: „Wenn man beispielsweise in die Führungsetage vieler Göttinger Unternehmen schaut, egal ob international oder regional tätig, findet man meist überwiegend Männer.“

Problem auch im Kleinen

Auch interaktive Übungen gehören zum Vortrag: „Ich möchte darstellen, dass die Ungleichbehandlung der Geschlechter zwar ein globales Problem ist, aber auch im Kleinen existiert.“

„Frauen müssen zudem in Entscheidungsprozesse von Fairtrade-Unternehmen eingebunden werden“, ergänzt Berchtold. Dies sei vertraglich festgehalten. Zudem gelte grundsätzlich das Prinzip „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“. Für Frauen müssen zudem Schwangerschafts- und Mutterschaftsschutz vorgehalten werden, außerdem sollten sie in Wertschöpfungsketten integriert werden. „Eigenes Einkommen verbessert die Stellung der Frauen in der Gesellschaft“, so Berchtold. Außerdem werden Sozialprojekte wie (Aus-)Bildungsangebote, Schulen und Kinderbetreuung aus Fairtrade-Prämien finanziert.

Die sogenannte „Gender pay gap“, also die Ungleichbezahlung, liegt in Deutschland beispielsweise zwischen acht und 22 Prozent. Deutlich schlechter ist die Quote sind jedoch an Produktionsstandorten in Mittel- und Südamerika oder Afrika. Deshalb setzen sich der Faire Handel und die ihm angeschlossenen Unternehmen für sie ein. Geschlechterdiskriminierung wird abgelehnt, Gleichberechtigung gefördert. Frauen bekommen einen gerechten Lohn, werden in Entscheidungsprozesse einbezogen und erhalten Zugang zu Bildungsangeboten.

Zertifizierung


 Stadt und Landkreis Göttingen bleiben Fairtrade-Towns 


Stadt und Landkreis Göttingen erfüllen mit ihrem Einsatz für Fairen Handel weiterhin die Kriterien der Fairtrade-Towns und sind ab September 2019 für weitere zwei Jahre zertifiziert. Seit 2013 sind die beiden Kommunen gemeinsam mit Vertretern von Zivilgesellschaft und Handel als Fairtrade-Region Göttingen in der Fairtrade-Towns-Bewegung aktiv. Diese unterstützen die Ziele des Fairen Handels, setzen sich für global gerechte und partnerschaftliche Handelsbeziehungen ein.

Eine Steuerungsgruppe aus Stadt, Landkreis, Entwicklungspolitisches Informationszentrum Epiz, Contigo Fairtrade GmbH, Weltladen, Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis und Bildungsgenossenschaft Südniedersachsen organisiert Veranstaltungen zum Fairen Handel, informiert die Öffentlichkeit, wirkt auf Faire Einkäufe in den Kommunalverwaltungen hin und führt Kampagnen durch.

Seit dem Jahr 2017 gibt es eine Stelle für die Koordination kommunaler Entwicklungspolitik, die den Einsatz für den Fairen Handel unterstützt. Rats- und Kreistagsbeschlüsse zum Fairen Handel und zur Fairen Beschaffung wurden verabschiedet; im Stadtrat, im Kreistag, bei den Verwaltungsspitzen und nicht zuletzt in der Rathauskantine und in einigen städtischen Gesellschaften wird ausschließlich fair gehandelter Kaffee getrunken.

Contigo hilft Unternehmen in Übersee

In Göttingen ist Contigo Vorreiter in Sachen Geschlechtergerechtigkeit in Übersee und Afrika. Vor mehr als 25 Jahren wurde der erste Fairtrade-Shop eröffnet, mittlerweile gibt es viele Filialen von Aachen bis Tübingen oder Leipzig. Ein Verein zur Förderung der Partnerschaft mit der dritten Welt folgte 1998. Auch im Bereich der Geschlechtergerechtigkeit engagieren sich Verein und Unternehmen stark.

So vertreibt Contigo zum Beispiel die „Klikbox“. Dies ist eine Geschenkbox, die Lynn Worsley aus Südafrika vor zehn Jahren entwarf. Sie ist ein reines Recyclingprodukt aus gebrauchten Pet-Flaschen. Zunächst verkaufte sie das Produkt auf Straßenmärkten, mittlerweile hat ihr Unternehmen „All Woman Recycling“ 13 Beschäftigte. Die meisten sind alleinstehende Mütter ohne Schulbildung oder Perspektive. Nun erhalten sie eine Chance, aus dem Kreislauf der Armut auszubrechen.

Taschenmanufaktur „Craft beauty“

Auch in Vietnam besitzt Contigo Vertragspartner. „Craft beauty“ ist eine kleine Nähwerkstatt in Hanoi mit mittlerweile 85 Mitarbeitern, darunter 77 Frauen. Die Gründerin der Taschenmanufaktur, Hoai Nguyen, setzt bei der Firmenphilosophie auf den Gemeinschaftsgeist und geht dabei einen ungewöhnlichen Weg: So wird einmal in der Woche Entspannungsyoga unterrichtet. Das Ritual dient sowohl der Gesundheit als auch dem Austausch zwischen den Kolleginnen.

Der direkte und einfachste Weg für Verbraucher, sich für den Fairen Handel einzusetzen, ist, „beim Einkaufen auf die Fairtrade-Siegel zu achten und gezielt diese Produkte zu erwerben“, sagt Berchtold. Da sich die Produktpreise aber neben den üblichen Kosten auch aus einem Mindestpreis und einer Prämienzahlung zusammensetzen, sind die Waren meist etwas teurer. „Das muss mal sich ökonomisch leisten können“, meint er, fügt aber hinzu: „Der höhere Preis ist es wert. Helfen kann jeder.“ Denn schließlich käme die Fairtrade-Prämie direkt bei den Arbeitern und Arbeiterinnen an.

Fairer Handel

Was ist Fairtrade – und worauf muss ich beim Einkauf achten?

Fairtrade bedeutet fairer Handel. Fairtrade verbindet Konsumenten, Unternehmen und Produzentenorganisationen und verändert Handel durch bessere Preise für Kleinbauernfamilien, sowie menschenwürdige Arbeitsbedingungen für Beschäftigte auf Plantagen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Dabei kommt es auf gerechte Löhne, eine angemessene Beteiligung an den Erlösen sowie Weiter- und Ausbildungsmaßnahmen für die Arbeiter an. So wird auf die Einhaltung sozialer Rechte geachtet, wobei vor allem Produzenten aus kleinen bis mittelständischen Betrieben gefördert werden. Das Arbeitsumfeld darf nicht gesundheitsgefährdend sein, Diskriminierung oder Kinderarbeit sind sofortige Ausschlusskriterien. Ebenfalls zu beachten ist, dass Fairtrade-Unternehmen auf biologischen Anbau setzen.

Die Fairtrade-Bewegung konzentriert sich hauptsächlich auf Waren, die aus Entwicklungsländern importiert werden. Dabei kann es sich beispielsweise um Baumwolle, Gewürze oder Früchte sowie Handwerksarbeiten und Industrieprodukte handeln. Das bekannteste Beispiel ist wohl der Kaffee: Mittels Fairtrade werden die Arbeiter auf den Plantagen durch Mindestpreise und –löhne unterstützt. Inzwischen gibt es auch in der Tourismusbranche „faires Reisen“.

Fairtrade-Waren sind mit einem besonderen Sozialsiegel gekennzeichnet. Das Naturland Fair-Siegel wird für Produkte vergeben, die nach den Naturland-Richtlinien für ökologische und faire Produktion hergestellt wurden. Somit sind die Waren im Supermarkt für den Verbraucher leicht zu erkennen. In Göttingen gibt es viele Geschäfte, die Fairtrade-Waren anbieten. Ein Einkaufsverzeichnis gibt es online unter www.fairtrade-regiongoettingen.de.

Das Programm der Fairen Woche:

Freitag, 13., bis Freitag, 27. September

Kinospots „Fußball“, gedreht von Jugendlichen im Projekt FIT FOR FAIR des Entwicklungspolitischen Informationszentrums (EPIZ)

Wo? Kino Lumière, Geismarlandstr. 19

 

Freitag, 13. bis Freitag, 27. September, zu den Öffnungszeiten des Rathauses

Ausstellung: „Unser Griff nach den Rohstoffen der Welt“. Die Ausstellung zeigt die Folgen des konsumorientierten europäischen Lebensstils auf Mensch und Umwelt in den Herkunftsländern „unserer“ Rohstoffe.

Neues Rathaus, Hiroshimaplatz 1–4

 

Sonnabend, 14. September, 12 bis 18 Uhr

Carrotmob-Aktion und Fairtrade-Quiz.

Weltladen Göttingen, Nicolaistraße 10

 

Sonnabend, 14. September, 13 Uhr

Kunstausstellung zu Pflanzen in Göttingen von Philine Zieschang

Hafenzimmer, Salon für Kunst und Kultur, Gotmarstr. 10

 

Sonnabend, 14., bis Mittwoch, 25. September zu den Öffnungszeiten des Kreishauses

Zwergenaufstand. Klein aber fein – Öffentlichkeitsarbeit mal ganz anders gemacht.

Kreishaus Göttingen, Reinhäuser Landstraße 4

 

Montag, 16. September, 18 bis 19.30 Uhr

Filmvorführung: „Globalisierung und die damit verbundene Transformation der Lebensmittelmärkte“. Agricultural Economics and Rural Development zeigt Kurzfilme über ihre Forschungsprojekte zum Thema „Globalisierung und die damit verbundene Transformation der Lebensmittelmärkte“. Englisch mit deutschem Untertitel.

Alte Mensa am Wilhelmsplatz (Emmy Noether-Saal),

Wilhelmsplatz 3

 

Montag, 16. September, 18.15 Uhr

Einsteigerabend Weltladenkollektiv. Jung, alt, LGBTIQ, Studi, Lohnarbeiter, Refugee, mit oder ohne körperliche Einschränkungen – das Team sucht Ehrenamtliche für Ladendienst, PR, Bildung, estellungen, Finanzen, Fundraising und vieles mehr.

Weltladencafé, Nikolaistr. 10

 

Montag, 16. September, 19.30 Uhr

Filmvorführung mit anschließender Gesprächsrunde: „Fair Traders“ (von Nino Jacusso). Fair Traders geht der Frage nach, wie ein Wirtschaftsmodell nach dem Neoliberalismus aussehen könnte. Im Anschluss Diskussion mit Bio-Landwirt Michael Boyer und Hermann Heldberg, Geschäftsführer von Naturkost Elkershausen.

Kino Lumière, Geismarlandstr. 19

 

Montag, 16. bis Freitag, 27. September, montags bis donnerstags 8.30 bis 18 Uhr, freitags 8.30 bis 16.30 Uhr

Wanderausstellung „FIT FOR FAIR – Fairer Handel trifft Sport“. Die Wanderausstellung des Entwicklungspolitischen Informationszentrums (EPIZ) Göttingen setzt die Maxime des Sports, nämlich das Fair Play, bereits vor dem Spiel an.

Foyer des ASC Göttingen, Danziger Str. 21

 

Montags, 16. und 23., donnerstags, 19. und 26. September, 10 bis 17.30 Uhr; Dienstags, 17. und 24., freitags, 20. und 27. September, 10 bis 13.30 Uhr

Verbraucherberatung zum Fairen Handel. Die Beratungsstelle Göttingen der Verbraucherzentrale Niedersachsen informiert: „Mit Lebensmitteln den Fairen Handel unterstützen“.

Verbraucherzentrale Niedersachsen, Jüdenstr. 3

 

Dienstag, 17. September, 11 bis 17 Uhr

Röstvorführung für interessierte Kaffeeliebhaber

CONTIGO Fairtrade Shop, Lange Geismarstr. 51

 

Dienstag, 17., bis Dienstag, 24. September, 11 bis 14 Uhr, 15 bis 18 Uhr, Sonnabend 11 bis 15 Uhr

Textilien-Infotage und Gutschein-Aktion

Flockhaus, Gotmarstr. 10

 

Mittwoch, 18. September, 16.30 bis 18 Uhr

StadtWANDELn: Konsumkritischer Stadtrundgang

Treffpunkt am Gänseliesel

 

Mittwoch, 18. September, 18 Uhr

Upcycling/Re-Fashion-Aktion: Alten Kleidungsstücken wird neues Leben eingehaucht.

Weltladencafé, Nikolaistr. 10

 

Donnerstag, 19. September, 19 bis 22 Uhr

Kleidertauschparty

Katholische Hochschulgemeinde khg, Kurze Str. 13

 

Freitag 20. September, 19.30 Uhr

Vortrag von Michael Sommer über Kunsthandwerk-Produzentinnen in Indien.

Weltladencafé, Nikolaistr. 10

 

Sonnabend, 21. September, 14 Uhr

Fußballspiel: Lokalpatrioten Göttingen gegen FC Landtag Niedersachsen

SVG Göttingen, Sandweg 3

 

Sonntag, 22. September, 10 Uhr

Gottesdienst zur Fairen Woche

Evangelisch-lutherische Kirche St. Martin, Mitteldorfstr. 4

 

Montag, 23. September, 9 bis 16 Uhr 

Kleidertauschmarkt und Ausstellung:

„Ich mache Deine Kleidung“. Die Veranstaltung wird begleitet von der Ausstellung „Ich mache Deine Kleidung“ von Femnet, die vom 23. bis 27. September im Bildungszentrum für Flüchtlinge zu sehen ist.

Bildungszentrum für Flüchtlinge, Levinstr. 1

 

Montag, 23. September, 17.30 Uhr

Vielfalt genießen – eine Reise durch die Küchen anderer Kulturkreise und kulinarische Fairsuchung.

Weststadtzentrum, Pfalz-Grona-Breite 84

Wer etwas zum Büfett beisteuern möchte, sollte sich im Weststadtzentrum, Telefon 0551 38489887, E-Mail: weststadtzentrum@goettingen.de, melden.

 

Mittwoch, 25. September, 11 bis 17 Uhr

Tag der Produzenten

Contigo Fairtrade Shop, Lange Geismarstr. 51

 

Mittwoch, 25. September, 19.30 Uhr 

Filmvorführung „A small section of the world“

Weltladencafé, Nikolaistr. 10

 

Freitag, 27. September, 18 Uhr

Vortrag von Lou Willms (Bildung trifft Entwicklung) nach Vorwort von Joachim Berchtold:

„Wie sich Geschlechtergerechtigkeit auf Wirtschaft und Gemeinwohl auswirkt und was wir heute dafür tun können!“ An diesem Abend wird anhand von konkreten Beispielen der Zusammenhang von Geschlechtergerechtigkeit, wirtschaftlicher Entwicklung und Gemeinwohl aufgezeigt. Dabei geht es sowohl um globale Entwicklungspolitik als auch um Entwicklungen in Europa und in Deutschland.

Nikolaistr. 1 c

 

Freitag, 27. September, 18 Uhr

Vernissage: Kunstausstellung von Anna-Lou Orth, einer 80-jährigen Schamanin

Weltladencafé, Nikolaistr. 10

 

Das Programm in der Region: 

Freitag, 13., bis Freitag, 27. September

Kinospots „Fußball“ u. a.

Schiller-Lichtspiele, Lange Str. 47, Hann. Münden

 

Sonnabend, 14. September, 10 bis 11.30 Uhr

Faires veganes Frühstück

Zukunftswerkstatt, Hauptstraße 58, Herzberg am Harz

 

Dienstag, 17. September, 9.30 bis 12.30 Uhr

Aktions-Tag zur Fairen Woche

Martin-Luther-Platz Osterode

 

Freitag, 20. September, 10 bis 16 Uhr

Go Sports Day: Sportarten zum Ausprobieren.

LNS-Gelände, Auf dem Graben, Duderstadt

 

Sonnabend, 21. September, 15 bis 17 Uhr

Apfel- und Birnenfest an historischer Obstbaumallee

Juesholzallee, Herzberg am Harz

 

Sonntag, 22. September, 19 Uhr

Multivisionsshow von J. Ulmer und M. Wolfsteiner: „Weltreise zu Fair-Trade-Produzenten, Naturwundern und Heiligtümern“

Capitol Kino, Mühlstraße 16, Witzenhausen

Von Tobias Christ

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