Menü
Göttinger Tageblatt / Eichsfelder Tageblatt | Ihre Zeitung aus Göttingen
Anmelden
Göttingen Fassadengemälde: Schüler bringen in der Weststadt Farbe ins Spiel
Die Region Göttingen

Fassadenbild: Schüler bringen in der Göttinger Weststadt Farbe ins Spiel

Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:00 10.06.2021
Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Gesamtschule bemalen die Arkade des Sanierungsbüros in der Weststadt.
Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Gesamtschule bemalen die Arkade des Sanierungsbüros in der Weststadt. Quelle: Gabi Radinger
Anzeige
Göttingen

Fünf Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Gesamtschule (GSG) bemalen zurzeit die Arkade des Sanierungsbüros in der Weststadt. Das Projekt „Fassadengemälde“ basiert auf einer Kooperation der Musa, dem Verein Jugendhilfe Göttingen sowie der Schule und steht kurz vor dem Abschluss.

Die Gestaltung soll am Freitag, 11. Juni, beendet werden, teilte die Musa mit. Im Anschluss sollen Kindergarten- und Grundschulkinder den unteren Bereich der Arkaden im Kreuzungsbereich Pfalz-Grona-Breite/Tulpenweg malend mit kleinen Fischen verzieren.

GT/ET-Update – Der Newsletter

Die wichtigsten Nachrichten aus Göttingen, dem Eichsfeld und darüber hinaus täglich um 17 Uhr in Ihrem E-Mail-Postfach.

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

Musa und Jugendhilfe unterstützen die Schüler organisatorisch

Statt des üblichen Praktikums hätten die Schüler des 11. Jahrgangs die Grundlagen des Projektmanagements erlernt. Bei der Planung und Umsetzung des Unterwasser-Motivs seien sie von Gabi Radinger (Musa-Kulturzentrum) und Laura Stephanus (Jugendhilfe) unterstützt worden, heißt es in der Mitteilung. Für die Musa und die Jugendhilfe sei die Gestaltung ein „echtes Leuchtturmprojekt“, das zeige, was möglich sei, wenn Schulen und außerschulische Partner „unbürokratisch zusammenarbeiten können“.

Das Projekt werde über einen Verfügungsfonds finanziert, so die Musa. Der dafür notwendige Antrag sei von den Jugendlichen selbst gestellt worden. Der Adressat, die Weststadtkonferenz, habe den Antrag „mit Begeisterung“ genehmigt.

Von Stefan Kirchhoff