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Göttingen Forschung im Selbstbau
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19:15 13.06.2012
Von Ulrich Schubert
Phänomenta: Dominik und Vater Dietmar Bornemann bauen einen Spiegelkasten für den „Blick in die Unendlichkeit“.
Phänomenta: Dominik und Vater Dietmar Bornemann bauen einen Spiegelkasten für den „Blick in die Unendlichkeit“. Quelle: CR
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Elliehausen

Eltern haben mehrere interaktive Objekte der bundesweit gewürdigten Miniphänomenta nachgebaut.

Die Experimentierstationen werden am Freitag, 15. Juni, während eines Schulfestes präsentiert.

Wenn es um Naturwissenschaften geht, ist die Phänomenta unschlagbar: Spielerisch entdecken die Kinder Naturerscheinungen und technische Zusammenhänge. Anfassen und ausprobieren stehen im Mittelpunkt. Seit Jahren können Schulen Teile oder die gesamte Miniphänomenta mit 52 Stationen ausleihen. Inzwischen geht die Initiative neue Wege: Schulen und Eltern bauen mit Kindern Stationen nach, die dauerhaft in der Schule bleiben.

Die Gartetalschule in Kerstlingerode war eine der ersten 2011. Jetzt hat auch die Regenbogenschule ihre kleine Phänomenta – mit Sprachschlauch, Blick in die Unendlichkeit und anderen Stationen. Das Schulfest beginnt um 14.30 Uhr.