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Göttingen Göttingen-Krimi „Harder und die Göre“ hat Premiere im Cinemaxx
Die Region Göttingen Göttingen-Krimi „Harder und die Göre“ hat Premiere im Cinemaxx
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21:31 23.10.2013
Von Britta Eichner-Ramm
Regisseur: Oliver Clark. Quelle: Heller
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Göttingen

Premiere ist am Sonntag, 16. November, um 20 Uhr im Göttinger Cinemaxx. Eine weitere Vorführung ist am Sonntag, 17. November, um 17 Uhr geplant.

Am Anfang stand die Idee, mit einem Krimi an die Geschichte Göttingens als Filmstadt anzuknüpfen. Dank vieler, die von diesem Gedanken angetan waren, ist ein Film herausgekommen, der nicht nur eine spannende Story um „Harder und die Göre“ erzählt.

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Auch bietet der Streifen dem südniedersächsischen Publikum viele Szenen mit Wiedererkennungswert, denn gedreht wurde an verschiedenen Schauplätzen in Göttingen und in der Region – und mit vielen Komparsen aus der Region.

In den Hauptrollen sind Paula Hans als junge Kommissarin Sylvia Bergmann und Harry Baer als Hauptkommissar Bartholomäus Harder zu sehen. Die Ermittlungen in den grausamen Mordfällen führen das ungleiche Ermittler-Duo auf der Suche nach dem Täter quer durch alle sozialen Schichten.

Alles zum Film unter harderunddiegoere.de

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„Es weht eine leichte Heimlichkeit um den Film herum“, sagte GDA-Stiftsdirektor Klaus Brandl vor Mitgliedern des Harder-Filmteams, Schauspielern, Komparsen und Sponsoren. Sie durften als ausgewähltes Publikum den ersten Göttingen-Krimi „Harder und die Göre“ im Rahmen einer Vorpremiere im GDA-Stift zwar anschauen, dürfen vorerst aber nicht über den Inhalt reden.

Britta Eichner-Ramm 13.05.2013

„Schon nicht schlecht. Das machen wir aber noch mal.“ Regisseur Oliver Clark fordert Schauspieler Harry Baer. Mal für Mal lässt er den routinierten Schauspieler die Textzeilen sprechen, bis sie synchron zum Bild sind und in der Intonation zur Szene passen. So lange, bis Clark und Sounddesigner Thomas Körber zufrieden sind.

Michael Brakemeier 26.02.2013

Mit einem spektakulären Außendreh hat das Team von Harder-Film am Dienstagabend vor dem deutschen Theater seine Dreharbeiten zum Kriminalfilm „Harder und die Göre“ abgeschlossen. Es handelte sich um eine der Schlussszenen des Films mit sieben Rettungs- und Einsatzfahrzeuge der Malteser, des DRK und der Polizei samt dem dazugehörigen Personal.

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