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Göttingen Göttinger Ehepaar berichtet über Reisen zu Holocaust-Überlebenden
Die Region Göttingen Göttinger Ehepaar berichtet über Reisen zu Holocaust-Überlebenden
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12:52 04.01.2018
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Göttingen

Innerhalb von 20 Jahren haben sie 46 Reisen unternommen, und dabei rund 140 Überlebende getroffen. Unter dem Motto „Nach dem Tod wird niemand über uns sprechen“ wird das Göttinger Ehepaar von seinen Erlebnissen berichten. Nach Veranstalterangaben haben die beiden bei ihren Aufenthalten bewegende Einblicke in die Kriegs- und Nachkriegszeit bekommen und zahlreiche Freundschaften geschlossen. Während des Erzählcafés, das um 15.30 Uhr im Gemeindehaus St. Paulus, Wilhelm-Weber-Straße 15 beginnt, wollen sie den Teilnehmern auch erzählen, wie sie den Menschen vor Ort helfen. Denn die Menschen im Baltikum, das die Länder Estland, Lettland und Litauen umfasst, lebten oftmals in schwierigen Verhältnissen. Dies betreffe sowohl die politische und wirtschaftliche, als auch die persönliche Situation. Moderiert wird das Erzählcafé, das diesmal Teil der Veranstaltungsreihe „Bündnis 27. Januar - Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus“ ist, von Johanna Ufkes und Hartmut Wolter. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. ve

Von Vera Wölk

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