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Göttingen Göttinger Stadtverwaltung will durch Wiegen der Briefwahlunterlagen weitere Fehler vermeiden
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Göttinger Stadtverwaltung will durch Wiegen der Briefwahlunterlagen weitere Fehler vermeiden

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18:01 16.09.2021
In der Dransfelder Straße 1, dem ehemaligen Verlagsgebäude des GT, hat die Stadt Göttingen ein Briefwahlbüro eingerichtet. In der Dransfelder Straße 1, dem ehemaligen Verlagsgebäude des GT, hat die Stadt Göttingen ein Briefwahlbüro eingerichtet.
In der Dransfelder Straße 1, dem ehemaligen Verlagsgebäude des GT, hat die Stadt Göttingen ein Briefwahlbüro eingerichtet. In der Dransfelder Straße 1, dem ehemaligen Verlagsgebäude des GT, hat die Stadt Göttingen ein Briefwahlbüro eingerichtet. Quelle: Christina Hinzmann/GT
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Göttingen

Für die Stichwahl um das Amt der Oberbürgermeisterin sowie die Bundestagswahl am 26. September sind per Eilauftrag am Donnerstag die über 90000 erforderlichen Stimmzettel gedruckt worden, teilt Dominik Kimyon, Sprecher der Stadtverwaltung, mit. Die rund 20000 vorgemerkten Briefwahlunterlagen zur OB-Stichwahl würden jetzt schnellstmöglich gepackt und auf den Postweg gebracht.

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Am besten im Göttinger Briefwahlbüro abholen

Diejenigen, die noch keine Briefwahl beantragt haben, dies aber noch tun möchten, können die Unterlagen ab sofort montags bis mittwochs zwischen 8.30 und 15 Uhr sowie donnerstags zwischen 8.30 und 18.30 Uhr und freitags zwischen 8.30 und 12 Uhr im Briefwahlbüro an der Dransfelder Straße 1 abholen. Dort kann auch direkt gewählt werden. „Wer Briefwahlunterlagen beantragen möchte, kann dies noch in dieser Woche per Post oder per E-Mail machen“, so Kimyon. „Wir empfehlen aber, dies so zeitnah wie möglich zu machen.“

Zu viele Stimmzettel für Bundestagswahl

Nach Tageblatt-Informationen sind auch zur Bundestagswahl teilweise mehr Stimmzettel an Briefwähler geliefert worden als der eine pro Wähler. „Es kann sich dabei nur um Unterlagen handeln, die vor dem letzten Sonntag verschickt wurden. Wer mehr als einen Stimmzettel erhalten hat, sollte den zweiten zu Hause entsorgen“, sagt Kimyon dazu. Ab sofort würden die gepackten Briefwahlumschläge vor Versand gewogen, um mehrfache Unterlagen auszuschließen. „Aufgrund der verschiedenen Wahlmöglichkeiten zum letzten Sonntag war das Wiegen der Briefe bislang keine Option“, so der Verwaltungssprecher.

Von Lea Lang