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Göttingen Göttinger müssen abweisen, Bovenden und Gieboldehausen nicht
Die Region Göttingen Göttinger müssen abweisen, Bovenden und Gieboldehausen nicht
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20:41 01.06.2010
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Entgegen anderslautenden Gerüchten nehme die Integrierte Gesamtschule (IGS) Bovenden aber noch weitere Schüler auf, sagt Schulleiterin Dagmar Detleff-Rohmann. Die Meldetermine der weiterführenden Schulen in Göttingen sind in dieser Woche.

An den Göttinger Gesamtschulen gibt es nach Angaben der Stadtverwaltung wie in den Vorjahren wieder deutlich mehr Anmeldewünsche als freie Plätze: Die IGS Geismar konnte per Losverfahren 180 von 317 Bewerbern berücksichtigen, darunter 66 fest berücksichtigte Geschwisterkinder. An der Kooperativen Gesamtschule (KGS) mit einem kleineren Einzugsbereich für Empfehlungen zur Haupt- und Realschule konnten von 218 Anmeldungen ebenfalls 180 berücksichtigt werden.

32 abgelehnte Bewerber der IGS Geismar und 11 von der KGS seien auf Wunsch direkt an die IGS Bovenden weiter gegeben worden. Die könne nach Aussage ihrer Leiterin mit den bisherigen Anmeldungen problemlos fünf neue Klassen mit zusammen etwa 135 Schülern einrichten – aber auch noch mehr Kinder aufnehmen. Falsch sei eine kursierende Information, die IGS Bovenden sei voll und lehne Neuanmeldungen bereits ab.

Ganz neu im Rennen ist ab Sommer die künftige KGS in Gieboldehausen. Sie hatte bis Ende vergangener Woche schon 121 Anmeldungen registriert – 36 für den Gymnasialzweig, 73 für den Realschulzweig und zwölf für den Hauptschulbereich. Mit Blick auf eine ebenfalls im Sommer neu startende Gesamtschule in Duderstadt, überraschen diese hohen Zahlen.
Viele hatten befürchtet, die künftige IGS an der katholischen St.-Ursula-Schule sei eine zu große Konkurrenz. Für die IGS Duderstadt registrierte ihr Leiter Ingo Bickel bis Ende vergangener Woche knapp 90 verbindliche Anmeldungen.

us/ku

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