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Göttingen Groner Kirmes: Zirkus, Umzug und Frühstück
Die Region Göttingen Groner Kirmes: Zirkus, Umzug und Frühstück
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17:07 08.09.2013
Schlägt die Kirmesbesucher in den Zirkusbann: Aniko am Luftring. Quelle: Heller
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Grone

Die Idee zog. Kurz vor Beginn des „Sommernachtstraums“ für einen lauen Sommerabend kamen noch viele Schaulustige: Als die Show begann, war das Zelt gut gefüllt, viele Kinder hatte Platz „in der ersten Reihe“ am Boden gefunden. Und nach einem Säbeltanz – „besser als das Säbelrasseln der Politiker“, stellte Siemoneit-Barum ihre Sicht dar – schlug Aniko am Luftring die Besucher in ihren Bann. 

„Was man nicht alles in der Göttinger Fußgängerzone findet, wenn DSDS da ist“, stellte Siemoneit-Barum Priscilla vor. Die Nachwuchsartistin brachte das Publikum mit Erfolg zu rhythmischem Sprechgesang und zeigte sich auch stark am Reck. „Da sieht man das ja mal hautnah“, zeigte sich ein Zuschauer von der Nähe zu den Künstlern in Grone begeistert. 

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Kirmes in Grone: In ein Zirkuszelt wurde das Festzelt am Sonnabend verwandelt. Der Umzug war am Sonntag dran. © Heller

Diabolos ließ der junge Künstler Carlos tanzen und wiederholte für die Groner die Nummer, die die Zuschauer schon beim ersten Weihnachtsspektakel im vergangenen Jahr zum Toben gebracht habe, beschrieb die Chefin. Auch in diesem Jahr wird es im Dezember auf dem Schützenplatz ein solches Spektakel geben, kündigte sie an.

Ganz traditionell gab sich die Groner Kirmes dann am Sonntag: Der Umzug zog bei trockenem Wetter an den zahlreichen Zuschauern vorbei. Zentrales Thema: der große Lauschangriff.

Von Ute Lawrenz