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Göttingen Heinkel-Freunde Göttingen präsentieren ihre Fahrzeuge
Die Region Göttingen Heinkel-Freunde Göttingen präsentieren ihre Fahrzeuge
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17:09 06.08.2013
Von Matthias Heinzel
Jonathan in einem Gefährt, 40 Jahre älter als er selbst: Die Heinkel Kabine war die vierrädrige Erweiterung des 103 A-Rollers. Quelle: Vetter
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Göttingen

Zum Beispiel Lothar Ehlers aus Hedemünden: Seinen Heinkel 103 A2 hat er so hergerichtet, dass der Roller nicht nur ihn und seine Ehefrau, sondern eine ganze Campingausrüstung samt Zelt, Kocher, Wasserkessel und Frühstücksbrettchen auch über längere Strecken schleppen kann.

Zuletzt, sagt Ehlers, war er so 2008 auf  Tour – damals ging es in den Schwarzwald. Ein bisschen komfortabler und sicherer hat Ehlers seinen schwarzen A2 gemacht – so sind die Trittbretter etwas verbreitert, im Original-Scheinwerfer steckt eine Halogen-Lichtanlage.

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Lauter Oldtimer haben am Sonntag die Göttinger Innenstadt beim Gänseliesel gesäumt. Der Grund: Ein Treffen der Heinkelfreunde Göttingen.

Weil er seinen Roller auch tatsächlich benutzt, gehe er diesen leichten Kompromiss zu Lasten der Originaltreue ein.

Knapp 20 Heinkel-Roller der Modelle A0 bis A2, gebaut von 1953 bis 1965, hatten die Heinkel-Freunde in der Weender Straße aufgestellt. Mit bis zu 9,2 Pferdestärken erreichen die Rolle auch heute noch 95 Stundenkilometer, mit einem Plexiglasschild sogar mehr als 100 Sachen.

Nicht ganz so schnell: die zwei Heinkel-Kabinen, ebenfalls im Besitz der Heinkel-Freunde.

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