Menü
Göttinger Tageblatt / Eichsfelder Tageblatt | Ihre Zeitung aus Göttingen
Anmelden
Göttingen Hightech für Göttinger Brustzentrum
Die Region Göttingen Hightech für Göttinger Brustzentrum
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:12 27.08.2019
Schwebendes MRT: Das Diagnostische Brustzentrum Göttingen hat für seine medizinische Arbeit einen Siemens 3T MRT angeschafft. Quelle: Hartwig
Anzeige
Gölttingen

. Das Diagnostische Brustzentrum Göttingen hat zwei neue Magnetresonanztomographen (MRT) angeschafft. Am Dienstag, 27. August, wurde ein Siemens 3T MRT geliefert.

Das neue Hightech-Gerät musste, weil es nicht im oberen, sondern im vierten Stockwerk gebraucht wird, durch eine Fensterfront angeliefert werden. Diese musste extra für diesen Zweck abgebaut und ein Gerüst vor der Eingangstür an der Bahnhofsallee errichtet werden.

Ein MRT nur für Brust-Diagnostik

Man arbeite am Zentrum mit zwei MRT, sagte Prof. Uwe Fischer. „Einer, der bereits vor vier Wochen geliefert wurde, ist ausschließlich für die Brust-Diagnostik. Der, den wir heute bekommen, ist für die gesamte Rest-Diagnostik – mit Fokus auf den Kopf – zuständig“, so der Mediziner am Dienstag, kurz bevor um 10.50 Uhr die tonnenschwere Neuanschaffung an seinen Platz geliefert wurde. Alleine für die elektromagnetische Abschirmung ist ein sechs Tonnen schwerer Stahlkäfig verbaut. Von den beiden Geräten, die ersetzt werden, gehe eines nach Großbritannien, das andere bleibe im Land, so Fischer.

Für die Patienten sei der 3T MRT deshalb komfortabler, weil er über eine Röhre im Durchmesser von 70 Zentimeter verfüge. Insgesamt habe man für die Anschaffung beider Geräte 2,5 Millionen Euro in die Hand genommen.

Von Markus Hartwig

Die Klima-Demos „Fridays for Future“ gehen auch in Göttingen weiter. „Wir werden nicht aufhören, Präsenz zu zeigen“, kündigt ein Initiator vor der nächsten Kundgebung am Freitag an.

27.08.2019

In einer Diskussionsrunde vertreten Göttinger Politiker am Montag ihre Positionen zum Thema Gleichstellung. Auch über ein mögliches Paritégesetz wird debattiert.

27.08.2019

Die meisten Haushaltshilfen arbeiten schwarz – auch in Göttingen und der Region. Damit gehen ihnen Rentenansprüche und andere Sozialleistungen verloren. Trotzdem bevorzugen es viele Hilfskräfte, illegal beschäftigt zu sein.

27.08.2019