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Göttingen IPad-Konzept der IGS-Göttingen bundesweit beachtet
Die Region Göttingen IPad-Konzept der IGS-Göttingen bundesweit beachtet
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00:19 11.12.2017
An der IGS in Göttingen wird bereits seit 2015 mit IPads gearbeitet. Quelle: Christina Hinzmann
Göttingen

„Wir haben gemerkt, dass wir auch mit Hilfe der Stadt Göttingen ein Konzept entwickelt und umgesetzt haben, das von allen Teilnehmern als richtungsweisend anerkannt wurde“, sagte anschließend Arne Brix, Lehrer und Sek-II-Koordinator an der IGS. „So weit wie wir ist keine andere Schule in Deutschland“, ergänzte Schulleiter Wolfgang Vogelsaenger.

Die IGS setzt bereits in mehreren kompletten Jahrgängen und fächerübergreifend IPads für den Unterricht ein. Alle Schüler in diesen Stufen verfügen über ein Gerät, mit dem sie in der Schule und zuhause arbeiten. Sie haben Zugriff auf bestimmte Programme (Apps), die die Schule bereit stellt. Und alle Klassenräume sind mit einem Flachbildschirm ausgestattet, über den Lehrer und Schüler für alle sichtbar kommunizieren können. Die IPads zahlen die Eltern, die Programme die Schule und die Stadt hat laut Vogelsänger die schulinterne Technik wie Kabel und Flachbildschirme finanziert. Mit solchen neuen Digitalen Möglichkeiten könne flexibler, kreativer und - auf Seiten der Schüler - selbständiger unterrichtet werden. Während der Konferenz haben nach Angaben des Bildungsforums viele Schulen unterschiedlichen Konzepte vorgestellt. Dabei habe sich gezeigt, dass die Rahmenbedingungen in den Schulen nicht auf die heutigen Anforderungen für Bildung in einer digitalen Welt angepasst sind.

Von Ulrich Schubert

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