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Göttingen Impfschutz bei Schülern verbessern
Die Region Göttingen Impfschutz bei Schülern verbessern
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19:06 11.09.2012
Von Ulrich Schubert
Wird überprüft: Impfschutz bei Schülern.
Wird überprüft: Impfschutz bei Schülern. Quelle: Pförtner
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Göttingen

Das teilt die Göttinger Stadtverwaltung auch für die Kreisverwaltung mit. Von Montag, 12. November, bis Mittwoch, 5. Dezember, sind ärztlich geleitete Impfteams in den Schulen unterwegs. Dabei werden alle Impfausweise durchgesehen. Anschließend informieren sie zu fehlenden Impfungen. „Falls notwendig wird auch direkt vor Ort gegen Windpocken, Masern-Mumps-Röteln und Tetanus-Diphterie-Keuchhusten-Kinderlähmung geimpft“, so die Verwaltung. Vorausgesetzt ist, dass eine Einverständniserklärung der Eltern vorliegt. Zusätzlich erhalten die Schüler schriftliche, individuelle Empfehlungen zu weiteren Schutzimpfungen, beispielsweise gegen Hepatitis B oder Gebärmutterhalskrebs.

Die „Ständige Impfkommission“ am Robert-Koch-Institut in Berlin empfehle für Schüler in diesem Alter folgende Impfungen: zweimal gegen Masern, Mumps und Röteln sowie dreimal gegen Hepatitis B. Zudem sollte eine Auffrischimpfung gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten und Kinderlähmung erfolgen, sofern eine vollständig abgeschlossene Grundimmunisierung im Säuglingsalter und eine Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten-Kinderlähmung-Auffrischimpfung vor der Einschulung erfolgt ist. Ein ausreichender Impfschutz sei die beste Vorsorge zur Vermeidung von Infektionskrankheiten, so die Behörde.