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Göttingen Judentum und Israel zwischen Nächstenliebe und Nationalismus
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00:18 05.01.2018
Der Buchautor Rolf Verleger. Quelle: r
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Göttingen

In seinem neuen Buch „Hundert Jahre Heimatland?“ geht Verleger unter anderem ethischen Fragen nach, die sich aus der Politik Israels seit der Gründung 1948 ergeben haben. „War die Gründung des jüdischen Staats Israel in Palästina 1948 die Lösung der „Judenfrage“?, fragt sich Verleger. Sei nicht von vornherein klar gewesen, dass dies nur durch Vertreibung und Enteignung der arabischen Bevölkerung zu erreichen war? Verzweifelt über israelische Menschenrechtsverletzungen, verblüfft über das Verhalten deutscher Politiker und aufgrund der jüdischen Tradition seiner Familie sucht Verleger die Ursachen der heutigen Situation. Er spürt dabei verloren gegangenen Alternativen nach und hält ein leidenschaftliches Plädoyer für die jüdische Tradition und für die Rechte aller Menschen. Rolf Verleger ist Vorsitzender des Vereins „Bündnis zur Beendigung der israelischen Besatzung e.V. (BIB). Moderiert wird die Lesung von Ekkehart Drost.

„Hundert Jahre Heimatland?“, Prof. Dr. Rolf Verleger, 224 Seiten, 20 Euro , Westend Verlag

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