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Göttingen Kita-Ausbau: Grone und Weststadt haben Priorität
Die Region Göttingen Kita-Ausbau: Grone und Weststadt haben Priorität
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17:07 12.11.2019
Genug Plätze im Kindergarten: Die Verwaltung der Stadt Göttingen äußert sich zur Planung. Quelle: dpa
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Göttingen

Die Verwaltung wird zu einem Antrag der SPD-Fraktion zum Thema „Kitabedarfsplanung neu aufstellen - Strategisches Kita-Ausbauprogramm“ Stellung nehmen. Die Rahmenbedingungen der Kindertagesbetreuung und damit auch der Planung haben sich in den vergangenen Jahren geändert. Jahrelang etwa lag in Göttingen nach Angaben der Verwaltung, die Zahl der Geburten bei etwa 1000 Geburten pro Jahr.

Die Situation änderte sich, als 2014 erstmals ein Anstieg auf 1138 Geburten zu verzeichnen war. Seitdem liege die Zahl der Geburten bei durchschnittlich 1180 pro Jahr. 2018 wurden 1230 Kinder geboren.

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Veränderte Situation

Für die Kita-Bedarfsplanung bilde allerdings nicht die Zahl der Geburten die entscheidende Planungsgrundlage, sondern die Zahl der tatsächlich in der Stadt Göttingen lebenden Kinder. In ihrer Stellungnahme wird die Verwaltung der Stadt ausführen, wie sie künftig mit der veränderten Situation umgehen wird. So soll beispielsweise der Kita-Ausbau in den Stadtteilen Grone und Weststadt Priorität haben.

Auf derTagesordnung stehen zudem die Stellungnahmen der Verwaltung zu den Anträgen der CDU-Ratsfraktion zu einem „Investitionsplan zum Ausbau der Kinderbetreuungsplätze“ und zum Thema „Kinder- und Jugendarbeit 2.0: Göttingen vernetzen“.

Die Sitzung beginnt um 16 Uhr im Sitzungsraum Cheltenham (Raum 118, 1. Obergeschoss) im Neuen Rathaus.

Von chb

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