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Göttingen Jan Risting neuer Kreisvorsitzender der Göttinger Julis
Die Region Göttingen Jan Risting neuer Kreisvorsitzender der Göttinger Julis
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09:13 25.01.2020
Jan Risting ist Vorsitzender der Julis in Göttingen. Quelle: r
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Göttingen

Jan Risting ist neuer Vorsitzender der Jungen Liberalen im Landkreis Göttingen. Die Teilnehmer der Kreismitgliederversammlung der Julis wählten Risting zum Nachfolger von Julius Graack, der nicht erneut antrat.

Risting war bisher Pressesprecher der Julis Göttingen und ist Mitglied des Bovender Gemeinderates, heißt es in einer Mitteilung der Julis. Seine Ziele als Vorsitzender des Kreisverbandes der FDP-Jugendorganisation habe er in seiner Bewerbungsrede formuliert: „Ein besonderer Fokus unserer Arbeit wird in diesem Jahr auf der Vorbereitung der Kommunalwahl 2021 liegen.“ Auch wolle er, „besonders im Hinblick auf das geplante Jugendparlament, um mehr Schüler sowie Auszubildende bei den Julis Göttingen werben“. Risting lobte zudem die Arbeit seines Vorgängers, der auch örtlicher Kandidat zur Europawahl 2019 war: „Eine dreistellige Anzahl an Mitgliedern etwa ist eine Errungenschaft, die ohne das Engagement von Julius nicht möglich gewesen wäre.“

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Als stellvertretende Vorsitzende stehen Risting weiterhin Julius Jensen (Finanzen) und Till Punke (Organisation) zur Seite. Neu im Amt sind außerdem Jelger Tosch als stellvertretender Kreisvorsitzender für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Zoe Achterberg als stellvertretende Kreisvorsitzende für Programmatik. Unterstützt werden sie durch Celina Lehmann, Nicole Witt, Iwan Krivov und Daniel Bitter, die als Beisitzer den Vorstand komplettieren.

„Future Talk“ mit Schröder und Kuhle

Der Mitgliederversammlung schloss sich ein „Future Talk“ zum Thema „Jugendbeteiligung von morgen“ an. Zu Gast waren die Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen, Ria Schröder, sowie der ehemalige JuLi-Vorsitzende und jetzige Bundestagsabgeordnete Konstantin Kuhle. „Politischer Aktivismus und parteipolitische Arbeit schließen sich auf gar keinen Fall aus“, habe Kuhle betont, teilen die Julis mit. „Einig waren sich beide Gäste darüber hinaus bei der ihrer Meinung nach sinnvollen Herabsetzung des Wahlalters sowie der Notwendigkeit stärkerer Partizipationsmöglichkeiten für ländlich wohnende Jugendliche“, heißt es weiter.

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Von Nadine Eckermann

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