Menü
Göttinger Tageblatt / Eichsfelder Tageblatt | Ihre Zeitung aus Göttingen
Anmelden
Göttingen Kalender des Göttinger Rettungshubschraubers: Erlös auch für Turm-Sanierung
Die Region Göttingen

Kalender des Göttinger Rettungshubschraubers: Erlös auch für Turm-Sanierung

Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:00 25.05.2021
Jährlich spenden die Herausgeber des Göttinger Rettungshubschrauber-Kalenders den Gewinn aus dem Verkauf an gemeinnützige Organisationen – in diesem Jahr unter anderem an den Göttinger Verschönerungsverein für die Sanierung des Hünstollen-Turms.
Jährlich spenden die Herausgeber des Göttinger Rettungshubschrauber-Kalenders den Gewinn aus dem Verkauf an gemeinnützige Organisationen – in diesem Jahr unter anderem an den Göttinger Verschönerungsverein für die Sanierung des Hünstollen-Turms. Quelle: Stefan Rampfel
Anzeige
Göttingen

Jährlich spenden die Herausgeber des Göttinger Rettungshubschrauber-Kalenders den Gewinn aus dem Verkauf an gemeinnützige Organisationen. In diesem Jahr haben sie 4000 Euro anteilig überwiesen.

Vier Organisationen erhielten jeweils 1000 Euro: Die Lebenshilfe Eichsfeld, das Spendenparlament Hann. Münden, der Göttinger Verein für Jugendfragen und der Göttinger Verschönerungsverein. Letzterer setze sich unter anderem für Naturschutz und Denkmalpflege ein – aktuelles Projekt sei die Sanierung des Hünstollen-Turms, so die Kalender-Herausgeber Stefan Rampfel, Timon Schlieper und Dominik Schmidt. Der Verein für Jugendfragen fördere „in ihrer Entwicklung gefährdete Kinder und Jugendliche“. Schwerpunkte der Arbeit lägen im Maschmühlenviertel, am Holtenser Berg und im Umfeld der Groner Landstraße 9.

GT/ET-Update – Der Newsletter

Die wichtigsten Nachrichten aus Göttingen, dem Eichsfeld und darüber hinaus täglich um 17 Uhr in Ihrem E-Mail-Postfach.

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

Mehr als 40 000 Euro Spenden in 17 Jahren

In den vergangenen 17 Jahren seien durch das Kalender-Projekt „Christoph 44“ mehr als 40 000 Euro zusammengekommen. Viele Kalender-Käufer würden mehr als den eigentlichen Spendenbetrag in Höhe von 15 Euro zahlen.

Von Stefan Kirchhoff