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Göttingen Kreiswahlausschuss prüft Wahlvorschläge im Wahlkreis Göttingen
Die Region Göttingen Kreiswahlausschuss prüft Wahlvorschläge im Wahlkreis Göttingen
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19:15 26.07.2013
Von Gerald Kräft
(Symbolbild) Quelle: dpa
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Göttingen

Die Wahlvorschläge wurden alle einstimmig zugelassen, bis auf den Wahlvorschlag der NPD mit einer Gegenstimme bei zwei Enthaltungen. Alle Vorschläge erfüllen nach Prüfung durch die  Kreisverwaltung die formalen Voraussetzungen. Einige Mängel wie fehlende Wahlbescheinigungen und Unterschriften seien rechtzeitig behoben worden, erklärte Kreiswahlleiter, Landrat Bernhard Reuter (SPD).

Ursprünglich hatte es neun Wahlvorschläge gegeben. Der Direktkandidat der Alternative für DeutschlandAfD, Dirk Peter Harling, hatte seine Kandidatur aber am 23. Juli wie berichtet aus persönlichen Gründen zurückgezogen.

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Auf dem Stimmzettel am 22. September stehen als Direktkandidaten nun:,

für die Piratenpartei der stellvertretende Göttinger Kreisvorsitzende Niels-Arne Münch, Jg. 1972, und für die NPD der Unterbezirksvorsitzende Marco Borrmann aus Herzberg, Jg. 1978.

Fritz Güntzler

CDU-Kreisvorsitzende Fritz Güntzler, Jahrgang 1966,

Wirtschaftsprüfer und Steuerberater aus Göttingen

Thomas Oppermann

Parlamentarische Fraktions-Geschäftsführer der SPD im Bundestag, Thomas Oppermann

Jahrgang 1954

Theo Sommer

Für die Freien Wähler der IT-Vertriebsbeauftragte und Ratsherr aus Gieboldehausen, Theo Sommer,

Jahrgang 1960

Gerd Nier

Für die Linke der Göttinger Ratsherr und Berufsschullehrer i.R., Gerd Nier,

Jahrgang 1947

Jürgen Trittin

Spitzenkandidat der Grünen, der Göttinger Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin,

Jahrgang 1954

Lutz Knopek

Für die FDP der Göttinger Bundestagsabgeordnete Lutz Knopek,

Jahrgang 1958

Niels-Arne Münch

für die Piratenpartei der stellvertretende Göttinger Kreisvorsitzende Niels-Arne Münch,

Jahrgang 1972,

und für die NPD der Unterbezirksvorsitzende Marco Borrmann aus Herzberg, Jahrgang 1978.

Der Landeswahlausschuss ließ am Freitag 14 Landeslisten zur Bundestagswahl zu. Die Listen der Parteien ÖDP, Nein!, Rentner, Die Partei und Partei der Vernunft wurden nicht zugelassen, da nicht die erforderliche Zahl von 2000 Unterstützerunterschriften vorgelegt wurden. Abgewiesene Parteien können noch Beschwerde beim Bundeswahlausschuss einlegen.