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Göttingen Landkreis Göttingen saniert und baut Kreisstraßen aus
Die Region Göttingen Landkreis Göttingen saniert und baut Kreisstraßen aus
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18:37 17.07.2013
Von Matthias Heinzel
Der Landkreis Göttingen saniert in den Sommermonaten Abschnitte seiner Kreisstraßen.
Der Landkreis Göttingen saniert in den Sommermonaten Abschnitte seiner Kreisstraßen. Quelle: Hinzmann (Symbolbild)
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Göttingen

Der Straßenreparaturzug wird ab August etwa 36 000 Quadratmeter Straßenfläche instandsetzen. Die Projekte im Einzelnen:

  • K 14 Ortsdurchfahrt Rittmarshausen.
  • K 15 Ortsdurchfahrt Gelliehausen und Benniehausen sowie die Straße zwischen den Orten.
  • K 209 zwischen Barlissen und der Bahnunterführung.
  • K 2 zwischen Spanbeck und der Landkreisgrenze Northeim.

Der Straßenbautrupp spritzt jeweils eine Bitumenemulsion auf die Fahr­bahn. Darauf wird Splitt gestreut und eingewalzt. Durch den Fahrzeugverkehr wird der Splitt in den Tagen danach weiter eingefahren. Überschüssiger Splitt wird spätestens nach einer Woche entfernt.

Straßensanierungen durch Erneuerung oder Neuauftrag von Asphalt finden unter anderem auf diesen Strecken statt:

  • K 15 und K 209 als Vorarbeit für den Straßenreparaturzug wie beispielsweise Aufbauen des Fahrbahnrandes.
  • K 45 mehrere Teilabschnitte zwischen Nesselröden und Charlottenburg.
  • K 118 Teilabschnitte zwischen Holzerode und Renshausen.

Weitere Baumaßnahmen:

  • Bereits begonnen wurde der Ausbau der K 203 zwischen dem Kreisverkehrsplatz Scheden und Dankelshausen.
  • Ausbau Ortsdurchfahrt Beienrode.

Landrat Bernhard Reuter (SPD) sieht in der Erhaltung der Kreisstraßen eine wichtige Aufgabe: „Wir müssen beim Erhalt der Kreisstraßen am Ball bleiben“, sagt der Landrat. Der Landkreis unterhält 286 Kilometer Kreisstraßen, hinzu kommen 31 Kilometer Radwege und 94 Brücken.

Dieser Artikel wurde aktualisiert