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Göttingen Mieten in Göttingen: Zwei Prozent Anstieg in einem Jahr
Die Region Göttingen Mieten in Göttingen: Zwei Prozent Anstieg in einem Jahr
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10:13 25.01.2019
ID 2009-02-33 Blick über die Innenstadt von der Jacobi Kirche, über Jüdenstraße und Theaterstraße Richtung Ostviertel. Quelle: Christina Hinzmann / GT
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Göttingen

Göttingen. Die Mieten in Göttingen sind von 2017 auf 2018 um zwei Prozent gestiegen: Das hat das Onlineportal immowelt ermittelt. Das ist ein vergleichsweiser geringer Wert, denn in vielen der 79 untersuchten Großstädte liegt der Wert im zweistelligen Bereich. Für Göttingen hat immowelt eine durchschnittliche Quadratmeter-Miete von neun Euro im Jahr 2017 und 9,20 Euro im Jahr 2018 ermittelt.

Unistädte werden teurer

Datenbasis für die Berechnung der Mietpreise in den 79 ausgewählten deutschen Großstädten über 100.000 Einwohner waren 806.500 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Mietpreise spiegeln laut immowelt den Mittelwert der Nettokaltmieten bei Neuvermietung wider. Insgesamt verzeichnet das Portal „Rekordmieten und starke Preissprünge”. Am teuersten wohnt es sich in München, dort liegt der Preis bei 18,10 Euro, den stärksten Anstieg ermittelt immowelt in Berlin innerhalb eines Jahres sind die Mieten dort um 13 Prozent in die Höhe geschnellt. Bei den kleineren Großstädten legen vor allem Unistädte wie Heidelberg (plus 13 Prozent) und Erlangen (plus 12 Prozent) im Jahresvergleich zu. Es gibt es aber auch Städte, deren Mietpreise sich nicht verändert haben. So sind die Mieten in Chemnitz oder Cottbus auf unverändertem Niveau. Die einzige Großstadt, in der das Wohnen sogar günstiger geworden ist, ist Bergisch Gladbach. Dort sind die Preise um ein Prozent gesunken.

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Von Britta Bielefeld

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