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Göttingen Göttingen will 2014 Wahlen kombinieren
Die Region Göttingen Göttingen will 2014 Wahlen kombinieren
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20:35 30.10.2013
Von Ulrich Schubert
Quelle: Anspach/dpa (Symbolfoto)
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Göttingen

Zuvor hatten bereits die Grünen und die CDU dafür geworben, die Wahl in Göttingen mit der Europawahl zu verknüpfen (Tageblatt berichtete). Die Amtszeit von Oberbürgermeister Wolfgang Meyer läuft Ende Oktober 2014 aus.

Dieser Weg sei „ in wirtschaftlicher, organisatorischer und politischer Hinsicht eine gute Entscheidung“, sagte der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Horst Reinert  und fügte an: „Das wird ein kurzer und spannender Wahlkampf werden.“

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Wer in Göttingen antreten wird, ist offen. Bisher hat keine Partei einen Kandidaten nominiert. Meyer ist 65 Jahre alt und hat erklärt, dass er nicht erneut kandidieren wolle.

Auch in anderen Gemeinden und Samtgemeinden im Kreis Göttingen, in denen 2014 wieder hauptberufliche Bürgermeister gewählt werden,  haben sich die Parteien schon auf den Kombi-Termin geeinigt.

In früheren Jahren war das nicht möglich, weil die Wahllokale zur Europawahl bis 20 Uhr geöffnet waren, bei allen anderen Wahlen aber nur bis 18 Uhr. Das hat sich geändert. Am 25. Mai können EU-Bürger nur noch bis 18 Uhr ihre Stimme abgeben.