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Göttingen Podiumsdiskussion: Was wird aus der Göttinger Stadthalle?
Die Region Göttingen Podiumsdiskussion: Was wird aus der Göttinger Stadthalle?
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16:01 28.03.2019
„Eine Stadt und ihre Halle“ – bei der Podiumsdiskussion des Deutschen Theaters und des Göttinger Tageblatts soll es um die Zukunft, den Nutzen und die Nutzung der Stadthalle Göttingen gehen. Quelle: Hinzmann
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Göttingen

Die Debatte um die Sanierung der Stadthalle ist im Februar neu in Gang gekommen: Die Baukosten steigen auf voraussichtlich 30 Millionen Euro. Deshalb will die Mehrheit der Mitglieder des Stadtrates Göttingen erneut entscheiden. Über das Problem muss nicht nur im Rat der Stadt geredet werden. Das Deutsche Theater und das Göttinger Tageblatt wollen am Sonntag, 31. März, ab 16 Uhr die Stadthalle, ihre Nutzung und ihren Nutzen in sanierter oder neuer Form zum Thema machen: „Eine Stadt und Ihre Halle“.

An der Diskussion „Eine Stadt und Ihre Halle“ auf der Bühne des Deutschen Theaters, Theaterplatz 11, am Sonntag, 31. März, ab 16 Uhr nehmen teil: Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD); Robert Marlow, Präsident der Architektenkammer Niedersachsen; Tobias Wolff, Intendant der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen; Thomas Wedrins, SPD-Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt; Olaf Feuerstein, CDU-Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Göttingen, und Ratsfrau Dr. Dagmar Sakowsky (Bündnis 90 / Die Grünen). Moderiert wird die Veranstaltung von Tageblatt-Redakteur Peter Krüger-Lenz.

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Darum geht es bei der Podiumsdiskussion am Sonntag:

Von Angela Brünjes

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