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Göttingen Preis für Schulessen im Landkreis Göttingen über Bundesdurchschnitt
Die Region Göttingen Preis für Schulessen im Landkreis Göttingen über Bundesdurchschnitt
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15:47 11.08.2019
Preiswert soll es sein – aber auch gut, möglichst in Bio-Qualität. Ein gesundes Schulessen hat seinen Preis. Ob die Schüler das Essen mögen, steht dann noch einmal auf einem anderen Blatt. Quelle: dpa
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Göttingen

Keine volle Kostenübernahme. Der Kreistag Göttingen hat es in seiner Sitzung am 3. Juli mehrheitlich abgelehnt zu überprüfen, ob alle Schüler ein kostenfreies Mittagessen erhalten können, die Schulen in Trägerschaft des Landkreises besuchen. Die Fraktionsgruppe Die Linke/Piraten/Partei wollte in einem Antrag erreichen, dass die Landkreisverwaltung die Kosten hierfür ermittelt und später übernimmt. „Wir bedauern, dass die CDU, SPD, Grüne und FWG im Kreistag eine genaue Kostenermittlung abgelehnt haben. Es sollte auch ermittelt werden, welche Kosten der Landkreis aktuell trägt und welche Verwaltungskosten damit verbunden sind“, so Mohan Ramaswamy, der für die Kreistagsgruppe den Antrag im Kreistag begründet hatte.

„Derzeit zahlt der Landkreis schon einen Euro pro Essen, Familien bekommen Zuschüsse zum Mittagessen, nachdem die Bedürftigkeit festgestellt worden ist“, führt er weiter aus. „Diese ganze Bürokratie würde entfallen“, verweist er auf einen Zusatzeffekt. „Andere Länder machen es uns vor. In Schweden gibt es seit Mitte des letzten Jahrhunderts in jeder Schule ein kostenfreies Mittagessen, die Kosten tragen die Gemeinden. Was in Schweden möglich ist, sollte auch im Landkreis Göttingen möglich sein“, so Ramaswamy weiter.

„Der Landkreis kann das sehr wohl tragen“

„Der Landkreis Göttingen hat Rücklagen in Höhe von 32 Millionen Euro. Das Geld stammt aus den Jahresabschlüssen bis 2018. Aus diesen Rücklagen kann die stufenweise Einführung des kostenfreien Mittagessens finanziert werden“, meint der Duderstädter Hans-Georg Schwedhelm, auch er ist Mitglied der Kreistagsgruppe. „Bei einer Einführung eines kostenfreien Mittagessens an den Förderschulen und Hauptschulen würden Kosten von rund 520 000 Euro, bei den Realschulen von 812 000 Euro jährlich entstehen. Kosten, die der Landkreis aus unserer Sicht sehr wohl tragen kann“, argumentiert Schwedhelm. Demgegenüber hatte die Landkreisverwaltung Kosten in Höhe von rund 2,6 Millionen Euro errechnet, sollten alle Schüler an kreiseigenen Schulen in den Genuss eines kostenfreien Mittagessens kommen.

Ein kostenloses Mittagessen für alle Schulkinder gibt es an den landkreiseigenen Schulen also nicht. Was es gibt, ist, wie von Ramaswamy angesprochen, die teilweise oder auch volle Übernahme der Kosten für Kinder aus Familien, die nur wenig Geld zur Verfügung haben. Die Eltern müssen, wenn sie diese Hilfe in Anspruch nehmen wollen, einen Antrag über das Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung stellen. Der Zuschuss wird ab einem Essenspreis von mehr als 2,50 Euro gezahlt, informiert der Sprecher des Landkreises, Ulrich Lottmann. Er weist darauf hin, dass am 1. Juli das neue „Starke-Familien-Gesetz“ in Kraft getreten ist. Das Gesetz sieht unter anderem den Ausbau des Bildungs- und Teilhabepakets vor. „Für finanzschwache Familien bedeutet dies, dass die Kosten für die Mittagsverpflegung ab sofort vollständig vom Sozialleistungsträger übernommen werden“, versichert Lottmann. Der bisherige Eigenanteil von 1 Euro entfällt.

Anspruch auf Teilhabe-Leistung prüfen lassen

Anspruchsberechtigt sind junge Menschen wenn sie beziehungsweise ihre Familien Arbeitslosengeld II (SGB II), Sozialhilfe (SGB XII), Wohngeld und Kindergeld oder Kinderzuschlag und Kindergeld (Paragraf 6b Bundeskindergeldgesetz) oder Asylbewerberleistungen beziehen. Der Landkreis Göttingen informiert auf seiner Internetseite diesbezüglich weiterhin: „Wer keine der genannten Leistungen erhält, die Kosten für Bildung und Teilhabe aber nicht selbst zahlen kann, kann seinen individuellen Anspruch auf Bildungs- und Teilhabeleistungen prüfen lassen.“ Die Leistungen für Bildung und Teilhabe müssen im Rechtskreis SGB II nicht gesondert beantragt werden. Mit den Grundleistungen würden die betreffenden Personen automatisch einen Antrag, heißt es. Im Rechtskreis Bundeskindergeldgesetz genüge ein formloser Antrag.

Den aber stellen viele nicht, konstatierte Eckhard Fascher von der Kreistagsgruppe Die Linke/Piraten/Partei vor der Sommerpause im Schulausschuss des Landkreises Göttingen. Wahrscheinlich aus Scham, wie er einschätzte. Ein tägliches warmes Mittagessen sei für viele Schüler keine Selbstverständlichkeit.

126 Anbieter nahmen an bundesweiter Umfrage teil

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat im vergangenen Jahr die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) damit beauftragt, eine Studie über Kosten- und Preisstrukturen in der Schulverpflegung zu erstellen. In dem Papier heißt es: „Es wurden Modellrechnungen durchgeführt, um die anfallenden Kosten für eine Schulverpflegung zu ermitteln und so konkrete Empfehlungen ableiten zu können.“ Der Fokus der Modellrechnungen habe auf den Kosten für eine „ausgewogene Mittagsmahlzeit“ gelegen. Erstmals seien auch jene Kosten berücksichtigt worden, die für die Organisation der Schulverpflegung beim Schulträger anfallen.

126 Essenanbieter haben in einer bundesweiten Umfrage Angaben zu Lieferkosten und Leistungsumfang gemacht. 45 Prozent der befragten Essensanbieter sind Caterer, 23 Prozent Beschäftigungsträger, 14,3 Prozent Pächter, 7,1 Prozent externe Lieferanten (zum Beispiel Zentralküchen), 6,3 Prozent Gasthäuser/Metzgereien und vier Prozent Partyservices. 56 Prozent der Anbieter haben Schulen, in denen sie vor Ort kochen, 38,5 Prozent bieten das Kühlkostsystem (Cook & Chill), 5,5 Prozent das Tiefkühlkostsystem und 71,4 Prozent die Anlieferung von Warmverpflegung an (Mehrfachnennungen waren möglich).

56,3 Prozent der befragten Anbieter verwenden Biolebensmittel in der Mittagsverpflegung. Der Anteil der Biolebensmittel ist sehr unterschiedlich und liegt zwischen weniger als drei Prozent bis zu 100 Prozent. Der Mittelwert liegt bei 18 Prozent. Festgestellt wurde in der Studie, dass 20 Prozent Bioanteil – entsprechend den Nachhaltigkeitszielen der Bundesregierung – zu einer nur geringen Preissteigerung im einstelligen Cent-Bereich pro Mahlzeit führen. Höhere Bioanteile führen allerdings zu überproportionalen Kostensteigerungen.

Schulessen kostet im Durchschnitt 3,22 Euro

Es wurde ein bundesweiter durchschnittlicher Verkaufspreis für eine Mittagsmahlzeit an Grundschulen von 3,22 Euro, an weiterführenden Schulen von 3,45 Euro und an Förderschulen von 3,31 Euro ermittelt. Im Preis sind neben dem Hauptgericht zu 53,4 Prozent ein Dessert, zu 47,6 Prozent Salat oder Rohkost, zu 43 Prozent abwechselnd Dessert oder Salat/Rohkost, zu 7,7 Prozent eine Suppe als Vorspeise und zu 49,9 Prozent ein Getränk enthalten.

Der Landkreis Göttingen ist Schulträger von vier Gymnasien, drei Förderschulen, sieben Haupt- und Realschulen, sechs Oberschulen und drei Gesamtschulen. In seiner Trägerschaft befinden sich außerdem die sieben Berufsbildenden Schulen in den Städten Duderstadt, Göttingen, Hann. Münden und Osterode am Harz. An den Schulen in Trägerschaft des Landkreises kostet ein Mittagessen zwischen 3,50 bis 4,40 Euro. Lieferanten sind die BioKüche Leinetal, das Gasthaus Andres, die Tilch Pflege GmbH, die Frisch Menü GmbH und die Berufsbildende Schule II Osterode. Die Anbieter werden in einer öffentlichen Ausschreibung ermittelt. Ausnahme ist die BBS II Osterode am Harz, hier liegt das Projekt „Schüler kochen für Schüler“ zugrunde, wie Kreis-Sprecher Lottmann darlegt.

Seinen Ausführungen nach macht der Landkreis Göttingen den Anbietern die Vorgabe, bei Auswahl und Qualität der Lebensmittel den DGE Qualitätsstandard einzuhalten. Unter anderem werde darauf Wert gelegt, dass ein Mindestanteil von 20 Prozent aus regionaler und/oder Bioproduktion stammt und die Lebensmittel ortsnah zu erwerben sind. „Anbietern werden jedoch keine Vorgaben gemacht, bei welchem Betrieb die Lebensmittel zu beziehen sind“, verdeutlicht Lottmann.

76,44 Euro Essengeld für einen vollen Monat

In Trägerschaft der Stadt Göttingen befinden sich 20 Grundschulen, zwei Hauptschulen, eine Realschule, fünf Gymnasien (plus ein Abendgymnasium), drei Gesamtschulen und drei Förderschulen. Bestellt werden kann das Schulessen hier über ein Internetsystem, gebucht wird monatlich rückwirkend für die Schultage, an denen Essen zur Verfügung gestellt wurde. Ein voller Monat mit bis zu 21 Tagen kostet die Eltern eines Schülers 76,44 Euro, für die Eltern eines Grundschülers 73,92 Euro. Nimmt ein Schüler etwa wegen Krankheit trotz Abo nicht am Schulessen teil, muss ein Antrag auf Erstattung gestellt werden, die ersten sieben Tage eines Monats werden als Zeitraum aber nicht erstattet. Anträge gibt es im Schulsekretariat oder im Internet.

Kann ein Schüler wegen Praktika oder einer Klassenfahrt nicht am Schulessen teilnehmen, muss die Abmeldung bis spätestens 14 Tage vorher durch die Erziehungsberechtigten erfolgen und zwar schriftlich an den Fachdienst Küchenbetriebe der Stadt Göttingen oder per Mail schulessen@goettingen.de. Immer jeweils zum 1. Februar eines Jahres werden die Essenspreise angepasst, sie erhöhen sich jährlich um drei Prozent.

Im Jahresabonnement kostet ein Essen für Grundschüler 3,52 Euro, für Sekundarschüler 3,76 Euro; bei Einzelbestellungen für Grundschüler 3,76 Euro, für Sekundarschüler 3,88 Euro. „Es ist zu beachten, dass diese Essenspreise für ein Mittagessen nicht auskömmlich sind und von der Stadt Göttingen bezuschusst werden“, hebt der Sprecher der Stadtverwaltung, Dominik Kimyon, hervor. Dazu führt weiter aus: „Wenn Klimaschutz, Regionalität, Nachhaltigkeit, faire Beschaffung, ökologische Erzeugung und tarif- sowie sozialverträgliche Löhne sicherzustellen sind, bedarf dies auch einer gesellschaftlichen Wertschätzung, die sich auch im Essenpreis darstellt.“

Essen aus städtischen Produktionsküchen

Die städtischen Göttinger Schulen inklusive deren Außenstellen (zur Zeit 30 ) und 13 kommunalen Kitas werden durch die städtischen Küchenbetriebe mit Mittagessen versorgt. „Das Essen wird in den städtischen Produktionsküchen an der IGS, GSG und NIGS täglich frisch zubereitet und an die Schulmensen geliefert, wo es durch städtisches Personal ausgegeben wird“, erklärt Kimyon. Diese Struktur gehe auf einen Ratsbeschluss von 2012 zurück: das Qualitätsentwicklungskonzept der Stadt Göttingen für Schul- und Kitaverpflegung.

Dieses Konzept biete Schul- und Kitaverpflegung aus einer Hand und sei seitens der DGE und in den Vernetzungsstellen für Schulverpflegung bundesweit bekannt, so Kimyon. Er unterstreicht: „Da die Stadt Göttingen die Schul- und Kitaverpflegung selbst plant, organisiert, produziert und ausgibt, hat sie direkten Einfluss auf ein bedarfsgerechtes Angebot und deren Qualität.“ Soweit qualitativ und quantitativ möglich, werden die Zutaten von regionalen Anbietern bezogen.

Bei der Frage nach einer Unterstützung für einkommensschwache Familien oder alleinerziehende sagt Kimyon: „Das Essen ist bei Bezug öffentlicher Leistungen für die berechtigten Schüler kostenfrei. Dazu ist eine Anmeldung zum Mittagessen und der Nachweis über den Bezug öffentlicher Leistungen im Sekretariat der Schule oder im Fachdienst Küchenbetriebe in der Breslauer Straße 2 vorzulegen.“ Bei Familien mit geringem Einkommen – ohne Leistungsbezug – könne das Sozialamt prüfen, ob die Kosten für das Mittagessen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket übernommen werden können. „Familien, in denen drei oder mehr Kinder ein Mittagessen in der Schule einnehmen, können zum Jahresende rückwirkend einen Antrag auf Ermäßigung im Fachdienst Küchenbetreibe stellen“, ergänzt der Sprecher.

Drei Euro Essengeld an Waldorfschule

Zum Vergleich: An der Freien Waldorfschule Göttingen kostet ein Mittagessen für Kinder drei, für Mitarbeiter vier, für Gäste fünf Euro. Ein Ticketkauf ist spontan möglich, so Elternvertreterin Katharina Wyss. Das Essen kochen die Köche der Schule und ihre Mitarbeiter komplett selbst in der Küche. Die Zutaten kommen unter anderem vom Bio-Großlieferanten Elkershausen.

Infos vom Bundesfamilienministerium

Das am 1. Juli in Kraft getretene Starke-Familien-Gesetz soll Familien mit geringem und mittleren Einkommen stärker unterstützen und Kinderarmut bekämpfen. Das Tageblatt hat dazu dem Bundefamilienministerium Fragen gestellt, die ein Sprecher der von Ministerin Franziska Giffey (SPD) geleiteten Bundesbehörde beantwortet.

Ist es richtig, dass Eltern für die Gewährung eines Kinderzuschlags einen Antrag stellen müssen und wenn ja wo?

Der Kinderzuschlag ist bei der Familienkasse zu beantragen. Die zuständige Familienkasse ist unter https://familienportal.de/action/familienportal/125008/action/suche zu finden. Der Kinderzuschlag wurde 2005 eingeführt. Der Höchstbetrag des Kinderzuschlags wurde mit dem Starke-Familien-Gesetz ab dem 1. Juli 2019 von 170 Euro auf 185 Euro monatlich pro Kind erhöht. Die weiteren Änderungen finden sich unter: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/familie/familienleistungen/kinderzuschlag/kinderzuschlag-und-leistungen-fuer-bildung-und-teilhabe/73906

Wie groß ist das Armutsrisiko von Kindern in Deutschland?

Kinder gelten als armutsgefährdet, wenn sie in Haushalten aufwachsen, die über deutlich weniger Einkommen verfügen als Haushalte mit mittleren Einkommen (weniger als 60 Prozent des nettoäquivalenzgewichteten Medianeinkommens). Je nach Datenquelle liegt das Armutsrisiko von Kindern zwischen 16 und 22 Prozent. So können bis zu 2,8 Millionen Kinder und Jugendliche als armutsgefährdet gezählt werden. Laut Mikrozensus lag die Armutsrisikoquote von unter 18-Jährigen im Jahr 2017 bei 20,4 Prozent. Die Armutsrisikoquote ist ein relatives Armutsmaß und liefert keine Information über die absolute individuelle Bedürftigkeit im Sinne von existenzieller Not, sondern ist lediglich eine statistische Kennziffer für ein relativ niedriges Einkommen innerhalb der Einkommensverteilung.  

Ist die mehrfach publizierte Zahl von vier Millionen Kindern in Deutschland, die in armen Familien leben, korrekt?

Es wird geschätzt, dass vom Starke-Familien-Gesetz, durch das der Kinderzuschlag neugestaltet und die Leistungen für Bildung und Teilhabe verbessert wurden, bis zu rund vier Millionen Kinder profitieren können. Von den vier Millionen Kindern haben rund zwei Millionen einen Anspruch auf Leistungen nach dem SGB II und rund zwei Millionen werden einen Anspruch auf Kinderzuschlag geltend machen können.

Wer kommt in den Genuss eines Kinderzuschlags?

Ob und in welcher Höhe der Kinderzuschlag gezahlt wird, hängt von mehreren Faktoren ab – vor allem vom eigenen Einkommen, den Wohnkosten, der Größe der Familie und dem Alter der Kinder.

Können Sie ein Beispiel nennen?

Zahlt eine Paarfamilie mit drei Kindern (6, 8 und 10 Jahre) eine Warmmiete von etwa 1000 Euro, kann sie Kinderzuschlag beziehen, wenn das Einkommen der Familie zwischen rund 1600 und rund 3000 Euro brutto liegt. Weitere Beispiele finden sich in der Broschüre „KiZ – Der Zuschlag zum Kindergeld“ auf Seite 16 (https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/kiz---der-zuschlag-zum-kindergeld/131586).

 

Bezieher von Kinderzuschlag können Leistungen zur Bildung und Teilhabe (etwa das Schulbedarfspaket) für ihre Kinder erhalten, die mit dem Starke-Familien-Gesetz erheblich verbessert worden sind. Unter anderem wurde ab 1. August das Schulbedarfspaket auf 150 Euro pro Schuljahr angehoben. Außerdem gibt es für alle anspruchsberechtigten Kinder kostenloses Mittagessen und eine kostenlose Fahrkarte für Bus und Bahn. Die Bildungs- und Teilhabeleistungen sind bei der zuständigen kommunalen Stelle zu beantragen. Welche Stelle zur Beantragung der Leistungen zuständig ist, erfahren Interessenten auf der Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales über folgendem Pfad: www.bmas.de >> Themen Arbeitsmarkt >> Grundsicherung >> Das Bildungspaket >> Anlaufstellen - Hier gibt's das Bildungspaket.

 

Von Ulrich Meinhard

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