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Göttingen Riesen-Schlagloch führt zu Riesen-Stau [Update 2]
Die Region Göttingen Riesen-Schlagloch führt zu Riesen-Stau [Update 2]
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16:12 13.01.2011
Von Jürgen Gückel
Bau vorm Stau: Zwölf Quadratmeter wurden ausgeflickt.
Bau vorm Stau: Zwölf Quadratmeter wurden ausgeflickt. Quelle: Rohloff
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Auf zehn Kilometer bis zurück zur Anschlussstelle Hedemünden staute es sich am Morgen, weil ein bis zu 20 Zentimeter tiefes Loch kurz vor der Landesgrenze nach Hessen geflickt werden musste. Von dem Schlagloch, so gestern die Autobahnpolizei Baunatal, die für diesen Teil der A 7 ab Staufenberg zuständig ist, seien mehrere Schäden an Personenwagen gemeldet worden, weil diese bei relativ hohem Tempo in das zwei Meter lange und 50 Zentimeter breite Loch im Asphalt geraten seien.

Felgenschäden, geplatzte Reifen und Auspuffschäden gab es. Gestern entschloss sich die Autobahnmeisterei, die Serie der Schlaglöcher großflächig auszubessern. Zwölf Quadratmeter wurden ausgeflickt – eine provisorische Arbeit, denn das Kaltmischgut hält nicht lange. Auch auf der seit 22. Dezember gesperrten Hauptfahrspur, die bis weit ins Kasseler Stadtgebiet reicht, muss bis Anfang Februar eine provisorische Schicht aufgebracht werden. Voraussichtlich erst im April, so Martin Rohloff von der Autobahnmeisterei Göttingen, wird die Südfahrbahn auf ganzer Breite dauerhaft erneuert und der Verkehr dann über die Gegenfahrstreifen gelenkt.

[Update: Die letzte Version des Artikels war eine Agenturmeldung.]