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Göttingen Dank fürs Ehrenamt
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17:12 17.01.2018
Im 35. Jubiläumsjahr: Der Rotary-Club Göttingen-Hann. Münden übergab Spenden in Höhe von 25.600 Euro an lokale und internationale Empfänger. Quelle: Christoph Mischke
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Göttingen

In seinem 35. Jubiläumsjahr hat der Rotary-Club Göttingen-Hann. Münden Spenden in Höhe von rund 40.000 Euro aufgebracht. 25.600 Euro übergab Präsident Herbert Hohmann am Dienstag im Hotel Freizeit In an lokale und internationale Vereine, Einrichtungen und Projekte.

Hohmann lobte die Menschen, „die dafür sorgen, dass das Geld auch dort ankommt, wo es dringend gebraucht wird.“ Sein Dank gehörte dem ehrenamtlichen Engagement der Spendenempfänger. Die mit 14.000 Euro höchste Einzelspende überreichten die Rotarier dem Gemeinschaftsprojekt von ASC46 und Hochschulsport Göttingen. Sie wollen in diesem Jahr einen „Parkour-Park“ auf dem Schützenplatz errichten.

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Weitere Spendenempfänger sind die Neue Arbeit Brockensammlung, die 1300 Euro für das Projekt „Nicht außen vor“ für Langzeitarbeitslose erhielt, der Frauen-Notruf Göttingen, der mit 500 Euro gefördert wurde und die Hagenbergschule, die 1000 Euro für zusätzlichen Musikunterricht durch eine Honorarkraft bekam. Die Einrichtung eines Kinderpalliativzimmers in der Kinderpalliativmedizin wurde mit 600 Euro gefördert, der Verein Mündener Hilfe erhielt 500 Euro für die Unterstützung von Wohnungslosen und die Göttinger Schülerlesetage konnten sich über 400 Euro Förderung freuen. Der Rotary-Club bedachte die Suchtberatung im Evangelischen Diakonieverband Göttingen mit 800 Euro, die Theaterwerkstatt Göttingen zur Unterstützung des Kinder-Theaterstücks „Eine kleine Chance“ mit 500 Euro sowie die Werra-Realschule Münden mit 300 Euro zur Anschaffung von Musikinstrumenten. „Paul macht seinen Hauptschulabschluss“, ein Gemeinschaftsprojekt des Evangelischen Kirchenkreises Münden und der Schule am Botanischen Garten, wurde mit 4000 Euro bezuschusst.

Auch ein internationales Projekt förderten die Rotarier am Dienstag. Der Verein Brepal erhielt 1800 Euro für die Anschaffung eines Diagnosegeräts für seine Gesundheitsstation in Nepal. Dessen Gründer, der Bremer Internist und Nephrologe Klaus Eckert und sein Team engagieren sich seit vielen Jahren für die Verbesserung der medizinischen Versorgung in dem südasiatischen Binnenstaat.

Von Christoph Mischke

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